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Entries in Countries::Belgium (9)

Monday
Sep242012

Odessa 2 (NL)


Dus, van begin af aan was Odessa een vrijplaats. De ongelofelijke dichter Poesjkin werd er verbannen, nadat hij de Russische taal een mond had gegeven. We bezochten zijn museum aan de Pushkin Wulitsa. De dames die de ruimtes bewaken waar de dichter twee jaar lang woonde, waren vriendelijk en competent.
Pushkin had een Ethiopische vader en een Russische moeder. De details van het standbeeld geven een indruk van zijn multiculturele uiterlijk. Dat is niet gebruikelijk in Rusland. Maar Odessa laat zich niet inschakelen in enghartig nationalisme.
Ik houd nog meer van Pushkin dan vroeger.
We houden het een en ander bij op www.krapuul.nl.

Sunday
Feb062011

Shana en Scène (Tennessee Williams à Bohissaux, Belgique) [FR]

Samedi, le 5 février 2011. L'endroit improbable de Bohissaux, perdu dans les collines négligées de la fière Ville d'Andenne. ni namuroise, ni partie de Huy, et encore moins de Liège.S'il était simplement à nous? À nous, ses habitants? Bon, c'est une discussion différente.

Mon beau-frère Paul, sans que je ne le sache au début, accompagne ma fille Shana au chemin de son éclosion d'actrice.

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Friday
Oct152010

Teil 2: Christdemokraten gefährden Europa, indem sie sich von Rechtsextremisten an der Nase herumführen lassen [DE]

Die Krise der Christdemokratischen Parteien destabilisiert Europa

Christdemokraten und Führerprinzip – Teil 2

Von Huib Riethof und Dr. Maryam Dagmar Schatz

Mangels eigener Beiträge klammern sich die ChristdemokratInnen in verschiedenen Ländern Europas an modische Trends. Dramatische Stimmenverluste lassen sie nach opportunistischen Koalitionen, Bündnissen mit zweifelhaften Partnern und fragwürdigen Themen suchen.

Niederlande


„Tot Uw dienst – zu Diensten“: Camiel Eurlings – klar für das Bündnis mit Geert WildersQuelle: screenshot Livestream Internet
Die Entwicklung begann schon vor 2002, doch in diesem Jahr schloss der christdemokratische Hoffnungsträger J.P. Balkenende eine Art Nichtangriffspakt mit dem Populisten Pim Fortuyn, um nach der Wahl die Macht zu teilen. Es glückte – nach 8 leidvollen Jahren in der Opposition wurde der CDA erneut die größte Partei der Niederlande, und das dank der Stimmen vieler, die fanden, daß Fortuyn und seine Partei voller IdiotInnen (LPF-Lijst Pim Fortuyn) zu weit gingen, doch die auch erkannt hatten, daß Fortuyn, wäre er nicht ermordet worden, mit dem CDA koaliert hätte. Damit kam im Land eine rechte Koalition an die Macht die aus den Konservativen der VVD, den Erben von Pim Fortuyn und dem triumphierenden CDA bestand.
Trotz der Bestrebungen, “Werte und Normen“ an die Spitze der Prioritätenliste zu setzen, blieb das todgeweihte christdemokratische Element fast unsichtbar und ging 2007 in einer unerwünschten Koalition mit der sozialdemokratischen PVdA auf.

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Thursday
Oct142010

Teil 1: Christdemokraten gefährden Europa, indem sie sich von Rechtsextremisten an der Nase herumführen lassen [DE]

Der neoliberale Umbau der Gesellschaften kommt mit Wilders gut voran

Christdemokraten und das Führerprinzip – Teil 1 Von Dr. Maryam Dagmar Schatz

Am 2. Oktober hatte die rechte Szene ihr erstes Highlight: der niederländische „Wasserstoffperoxydprophet“ Geert Wilders werde nach Berlin kommen, um seine AnhängerInnen auf das Führerprinzip einzuschwören, das man ihnen seit dem 8. Mai 1945 so schnöde auszureden versucht (hat). Geertt Wilders, der von einem Netzwerk israelischer und amerikanischer Rechtsextremisten um die Mord- und BrandhetzerInnen Daniel Pipes (1), David Horowitz, der protofaschistischen Ayn-Rand-Verehrerin (2) und Botox-Silikon-Muse Pamela Geller (3) und dem rechten Flügel der Republikaner unterstützt wird - wir haben uns bereits in einigen Artikeln (4) damit beschäftigt -, bislang einer Menge Leute als belächelnswerter Idiot, so dürfte einigen mittlerweile das Lachen vergangen sein. Am 3. Oktober wurde eine Solidaritätsdemonstration für Thilo Sarrazin hinterher geschoben, zwar formell von den soeben schnöde verlassenen Pro-Kumpanen, aber das will nichts heißen: marschierte doch Deutschlands “Erlöser” Brinkmann, nachdem er zuletzt die in ihn gesetzten Hoffnungen auf Führerschaft und Finanzspritze auch hier enttäuscht hatte, mit den Pro-Truppen und ihren belgischen und französischen HandlangerInnen am 17. Juli in Schöneberg auf. Gegen die rechten Umtriebe hatte, wie schon im Juli, das Berliner Bündnis gegen Rechtspopulismus mobilisiert.

Berlin wehrt sich gegen RassistInnen

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