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Entries in Bremen (6)

Monday
May192008

Pax Europa und Bund der Bürgerinitiativen: Eine Notehe 5.18 [DE]

Sie hat sich feierlich vollzogen: Die Zwangsehe zwischen dem Bunde der Bürgerbewegungen (BdB) und Pax Europa (PE). Zwangsehe, weil keine der beiden Partner sich als existenzfähig bewiesen hat. 1191208-1578578-thumbnail.jpg
Schwend und Ulfkotte: Gleichgeschlechtliche Zwangsehe mit udopischen Zielen

Aber die neue Kleider des nackten Kaiserspaares, obwohl ganz virtuell, sind für uns nicht ohne Konsequenz.

[...]

Nachdem seine Versuche mit SIOE, mit dem Vlaamschen Belang, mit den bremer Bürgern in Wut, mit Pro-Kölln und mit Zukunft.CH (Basel, Schweiz), alle erfolgslos blieben, hat Dr. Udo Ulfkotte endlich einen Partner gefunden, der das verfehlte 'Pax Europa'-Konzept liebevoll zu sich nehmen wollte.

Die anemische 'Bürgerbewegungen' des Herrn Schwend ...

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Friday
Sep142007

LOG 14.9.07 1 [DE]: Ulfkotte, Iran und Afghanistan, Bremen

Ulfkotte

Wir sind noch nicht fertig mit dem Herrn Udo U...
Exklusiv für den wenigen Huibsblog-Lesern wird hier angezeigt, dass wir Fortschritt machen mit unsern Recherchen in die anti-Israel Vergangenheit des (nach eigenem Geständnisse: obstinaten) "Fehler"machers (At Home in Europe, 12.9.07 [EN]). Ob wir ihm die gewünschte Verzeihung auch erteilen werden, steht noch aus.

Hier folgt, was Ulfkottes eigene FAZ vor sechs jahren über "Gencode-J" schrieb:

17. Dezember 2001 
UDO ULFKOTTE, Redakteur der politischen Redaktion dieser Zeitung, hat nach acht Sachbüchern nun auch einen Thriller veröffentlicht. Abraham Meir, Geheimdienst-Chef des Mossad in Europa, ist nicht zimperlich, wenn es um die Verteidigung Israels geht.
Gencode%20J%20Titelblatt.jpgIn seinem Haß gegen die arabische Welt ist er bereit, bis zum Äußersten zu gehen: der Vernichtung der Araber durch bisher ungekannte biologische Waffen. Doch sowohl auf arabischer wie auch auf israelischer Seite gibt es besonnene Köpfe, die den Amoklauf Meirs zu verhindern suchen. Ein Wettlauf gegen die Uhr beginnt, denn jeden Moment kann die entscheidende E-Mail des Mossad-Mannes im Nahen Osten das große Sterben auslösen: "Die Zeit ist reif für den Messias!" Der Roman des Nahost-Fachmannes Ulfkotte zeigt auf packende Weise, wie rasch das Pulverfaß Nahost explodieren kann, wenn die falschen Leute auf den richtigen Posten sitzen und gentechnisch aufgerüsteter Rassenwahn die Entscheidungen diktiert (Udo Ulfkotte: "Gencode-J". Roman. Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2001, 355 S., geb., 39,80 DM).

Beruhigen Sie sich: Das Buch ist längst verramscht, und kostet jetzt nur wenige €€ pro Exemplar. Bei Amazon.de (Siehe 'Books' > Fiction > Fiction-DE, hier in der rechten Spalte, mit Buchbewertung) gibt es davon noch 10 (14.9.07) ab 4.79€.

Deutschland unter Druck um bei Iran-Angriff und Afghanistan-Antiterror mitzumachen 

Übrigens, was eigentlich viel wichtiger ist, wird Deutschland jetzt vom Sarkozy-Frankreich und seinem ex-sozialdemokratischen Auslandsminister Kouchner, angestachelt, um sein Vorsicht jegen dem Iran und der Afghanistan-Einsatz fallenzulassen. Es ist noch nicht so weit, aber die zurückhaltende Politik Deutschlands, ist schwer gefährdet. Le Monde von heute warnt [FR] gegen neuen Irak-artigen Abenteuern:

Nicolas Sarkozy durcit la politique française envers l'Iran. Le chef de l'Etat s'efforce de convaincre les pays européens, Allemagne en tête, d'adopter des sanctions accrues contre Téhéran, hors du cadre du Conseil de sécurité de l'ONU, qui a adopté deux volets de sanctions en décembre 2006 et mars 2007. Déjà, le 27 août, dans son premier discours de politique étrangère, il avait donné l'impression que Paris remplaçait le dialogue par la menace, en indiquant que si les Iraniens ne suspendaient pas, comme le réclame la communauté internationale, leurs activités d'enrichissement d'uranium, il ne resterait qu'"une alternative catastrophique : la bombe iranienne ou le bombardement de l'Iran".

 Frankreich braucht Dauerverbündete Deutschland für eine derartigen Wendung in der EU-Politik. Jüngstens hat er Angela Merkel dazu aufgerufen während einer heissen Debatte im deutsch-französichem Gipfeltreffen.Auch die zurückhaltende Politik Deutschlands in Afghanistan steht seit langem unter Drück der Amerikaner und jetzt auch der Briten und der Franzosen. Jeder weiss aber, dass, ohen einem Krieg gegen das millionenstarke Iran, dessen Aufbau eines Nuklearpotentials unvermeidlich ist. Solang Israel und Pakistan (und, virtuellermassen: die Türkei) in der Region über Nuklearwaffen verfügen können, wird Iran (und nicht nur Iran) auch das besitz von einer nationalen nukleären garantie nachstreben.

Der vorige Präsident Frankreichs, Chirac, hat, vorsätzlich oder nicht, in einem undiplomatischem Augenblick im Frühjahr, die nackte Wahrheit ausgesagt: Ein nukleäres Gleichgewicht zwischen den grösseren Machten im nahen Osten würde vielleicht besser für frieden und Sicherheit sein, als der gegenwärtige Zustand. Einer Nuklearmacht kann sich ja keine Abenteuer mehr erlauben: Atomäre Gegenschlag ist garantiert. Ein Gefühl bedeutend grösserer Sicherheit gegen äusseren Angriffen wird besanftigend auswirken auf internationalen Ambitionen und die Aufmerksamkeit auf inneren Entwicklungen richten. (Mein Bericht darüber [FR]: La bombe iranienne: Et si M. Chirac avait raison? in L'Europe Chez Soi).

Sarkozy und Kouchner wissen dieses zweifellos auch. Es handelt sich, m.E., nur um eine (sei es gefährliche) taktische Manoeuvre um die Amerikaner von weiteren Benachteiligung der EU mittels Firmenboikotts abzuhalten.

Bremen

2002/2003 begegnete ich die Stadtteilentwickler des nordöstlichen Bremer Stadtteils Gröpelingen. Weil das grosse (europäische) Geld verschwund in ein kostspieliges Luftkastell "Bremer Space Center", reichten die karge finanziellen Überresten im bestehenden Viertel nur zu eine Reihe von kulturellen Initiativen. Ich sage "nur", aber, was man, mit Hilfe einer Wohnungbau-Korporation zu Stande brachte und jetzt noch instandhalt, ist beeindrückend. (Kultur Vor Ort, Gröpelingen).

In einer kriegsverletzter und von Massenarbeitslosigkeit (Schliessung der Werften) betroffener Gemeinschaft, zersplittert durch massenhaften Immigration, werden kulturelle Verschiedenheiten, Unmut und Angst bestritten durch optimistische, oft humorvollen, Aktionen. Ich berichtete darüber bei E-Urban (Website) u.A. unter: Gröpelingen Space Center-2005 und Gröpelingen Revisited-2006.

In der exzentrisch gelegener- und auch schwer betroffener bremerhavener Gemeinschaft, ist so etwas nicht oder viel weniger geschehen. Daher konnte in Bremerhaven die Bürgerinitiative "Bürger in Wut" mit populistischen Schlagzeilen gegen Immigration und Islam mehreren Sitze im Stadtteilparlament, und fast auch einen im Landesparlament, erobern. Die Bewegung fordert u.a.m. ein 15% maximum an Fremden pro Stadtteil. Das Angebot des Dr. Ulfkotte, um ihnen zu beraten und im Europaparlament zu vertreten, wurde gerne vom biwlogo.gif-Führer Jan Timke (vorheriger Polizeimann, wie der Herr Debie in Flandern) angenommen. Ich denke mir so, dass die nüchterne BiW-Friesen die ulfköttischen Abenteuer in Brüssel mit zunehmender Widerwillen verfolgt haben.

Ein geeignetes Moment, um mal nachzugehn, ob die manchmal nicht ganz unberechtigte Wut der bremerhavener Bürgern nicht positiver als bisher gerichtet werden könnte.  So etwas wird nicht unschwierig sein, denn die Bewegung hat sich schon manches xenophobes und islamophobes Steckenpferd zueigengemacht: Zum Beispiel Anti-Homo-Ehe und Anti-Türkei in der europäischen Union. In der brüsseler Ulfkotte-SIOE Manifestation am 11. September, waren die wütende Bremer aber unanwesend, was Einiges zu hoffnen gäbe.

Wednesday
Sep122007

LOG 12.9.07 [FR]

Un hola à Ulfkotte 

La manifestation "anti-eurabie", annoncée pour hier à Bruxelles, a, heureusement, été plus désastreuse pour ses initiateurs que prévu. Au lieu des 20.000 extrémistes de droite annoncés, il n'y avait que... 200. Principalement des cadres du "Vlaams Belang". Ces messieurs-là ont obtenu le succès que la police les a sévèrement traités, ce qui leur servira à montrer que les socialistes francophones belges ont été vendus à l'Islamisme. Un blog très méchant, celui du "Brussels Journal", fait déjà des préludes à cette interprétation des événéments.

Les 'Libertarians' 

Ce blog-là, techniquement très bien arrangé, est animé par M. Paul Belien. Belien est un journaliste, marié à Mme Alexandra Colen d'origine irlandaise, qui est, elle, élue du "Vlaams Belang" à différents niveaux. Belien est un anarchiste de droite, comme il y en a de plus en plus aux États-Unis. Leur idéologie est anti-étatique, comme celle des anarchistes de gauche. Mais pour les "Libertarians", comme ils se définent, c'est l'emprise de la gauche sur l'appareil de l'État, qui est à la source de tous les malheurs. Un malheur principal est, à leurs yeux, la 'submission' des autorités de gauche (y compris, en Belgique, le parti libéral VLD) aux exigences (supposées) de l'Islam. Ils ne proposent pas vraiment une alternative à la situation actuelle, mais ils la critiquent avec tous les moyens de bord.

J'ai eu affaire à un "Libertarian" néerlandais de ce genre en 2000/2002. Celui-là supposait un complot partisan des social-démocrates néerlandais à détourner des fonds étatiques en faveur d'un complot turc. Ses accusations fantaisistes furent reprises par l'appareil judiciaire néerlandais pour égorger dans l'oeuf une initiative émancipatoire de femmes turques dans le pays. Le Monsieur en question, qui ne se gênait pas à valoriser le National-Socialisme en regrettant seulement qu'il était trop "socialiste", a été transféré, je suppose avec l'aide de la justice néerlandaise, aux États-Unis. Là, il continue sa mission, en reprochant aux extrémistes de droite américains, de n'être pas assez combatifs contre les intrigues supposés de l'Islam.

Il faut s'occuper de ces libertarians et de leur comportement purement égocentrique. Car, il est vrai: Avec une somme considérable d'argent à sa disposition, il n'est pas difficile à se débrouiller tout seul dans la société actuelle. On s'achète sa propre protection à travers des entreprises de gardiens. On s'achète également une couverture-maladie avec préséance sur les malades moins dotés. Belien s'est constitué comme expert en "consumer-driven" care. Ce qui signifie: Destruction des arrangements légales existants pour les soins, afin de les remplacer par des systèmes, où la grande finance décidera qui aura accès à quels hôpitaux. Par exemple.

Sans s'engager vraiment avec la droite organisée, des types comme Belien sèment la zizanie, en utilisant tous les arguments qu'ils trouvent dans le discours populiste.Y compris les propos racistes. Un des sujets de mes blogs sera donc, dorénavant, celui des "Libertarians".

En finir avec Ulfkotte 

Bien. À part ça, j'ai contribué hier un article sur le personnage d'Ulfkotte au blog "Yelloman", qui surveille de près le Vlaams Belang et dans At Home in Europe et dans De Lage Landen et In Europa Thuis, j'ai essayé de terminer l'accrochage avec la personne pathétique de M. Ulfkotte.

Projets 

Mes articles "fondamentales" sur l'emploi de "démographie" et de "culture" par les ethnic cleaners du 21me siècle n'ont toujours pas été écrits. Mais ils arriveront. 

Demain (jeudi) j'irai voir mes deux filles ainées à Amsterdam. Deux femmes bien engagées dans leurs boulots.

Le prochain blog sera pour vendredi. 

Sunday
Aug192007

Des Herrn Udo Ulfkottes unpolitische Begegnung mit Extremistenführer Philip Dewinter in Brüssel 18.8.07 [DE]

Aus In Europa Zuhause:

"Ich bin eine Brechstange, ich teile die Bevölkerung in zwei feindlichen Lagern," klagt Herr Udo Ulfkotte (links im Bilde), heute zu Besuch beim "Vlaams Belang"-Führer Philip de Winter (rechts) in Brüssel. Und diese Rolle hätte er gar nicht gesucht. Er möchte eher vereinen: "Ich bevorzüge dass wir alle friedlich zusammenleben." Und: "Ich hoffe dass meine linke Gegner ihre Meinung ändern und massenhaft mitmachen werden in der Manifestation."
Die flämische Zeitung "De Morgen", Seite 6, 17 August 2007, berichtet. "Ich bin kein Politiker", sagt der frühere Auslandsredakteur der FAZ (1986-2003), "aber ich bin bedrängt von sovielen die eine neue christlich-konservative Partei haben möchten." Arme Udo! Wie gerne hätte er diese Trinkbecher an Andern durchgegeben. Aber er muss. Er kann nicht anders. Europa soll gerettet werden. So, oder so.
Herr Philip De Winter, seit Jahren Parteiführer eines anti-islamischen Blocks, jetzt, nach Verbot des Vlaamsen Bloks wegen Rassismus, umgetauft zu "Vlaams Belang", ist isoliert in einer allgemein gehandhabten "Quarantaine" der andern belgischen Parteien. Verlierer in den zwei letzten Wahlgangen, ist jede Unterstützung ihm willkommen. Trotz Ulfkottes Absage an der vorgeschlagenen Begleitung seiner Demo vom Sicherheitsdienste des "Belangs", schmeichelt der Rottenführer seinen deutschen Gast als einen "neuen Pim Fortuyn oder Geert Wilders"²). "Und Sie sehen es selbst: Seine Aussagen sind gar nicht politisch."

Der nichtpolitische Parteigründer Ulfkotte spielt seine politische Naivität hoch, sehr hoch: "Ich kenne niemand in Brüssel. Ich bin in einer Ecke gezwungen. Daher war ich ja verpflichtet, um die Hilfe des De Winter, der einen Anwalt für unsere Organisation anzuordnen vorgeschlagen hatte, anzunehmen. Wie könnte ich alleine meinen Weg finden im belgischen Rechtssystem?"
Der brüsseler Bürgermeister, Freddy Thielemans, hatte vorige Woche die Ulfkotte-Manifestation gegen "Eurabia" verboten. "Ich bin ganz auseinander wegen dieses Verbots," sagt der Unpolitiker, "Wie könnte man mich für einen Hooligan halten?" Nichtpolitiker, Nichthooligan und Nicht-Juraexperte - Was ist er eigentlich im Positiven, dieser Ulfkotte? Jawohl, das ist er doch auch: Er will demonstrieren für "Demokratie, Frauenrechten und Homorechten". Zusammen mit Neonazis, Machisten und Schwulenhassern.

Doch der Supernaive Ulfkotte hatte schon verstanden, dass das so nicht geht: "Wir hatten versprochen, dass es keine politische Fahne oder Symbole in der Manifestation geben würde, und wir würden auch keine extremistischen oder extrem-rechte Gruppen zulassen." Der Sicherheitsexperte Ulfkotte aber, hätte sehr gut wissen können, dass, ohne einen zuverlässigen und zahlreichen Sicherheitsdienste so etwas, bei den erwarteteten 20.000 aufgehitzten Rechtsextremen kaum vorstellbar sei.
Aber auch mit der mehr realistischen Annahme, dass ungefähr 1.500 Kahlköpfe mitmarschieren würden in Brüssel, käme Ulfkotte nicht weg. Denn mit wen würde er seinen Sicherheitsdienst bevölkern? Mit den "Bürger in Wut" aus Bremerhaven?

Wissen Sie was ich denke? Der Udo ist klammheimlich FROH! Denn jetzt kann er kämpfen in eine Umgebung die er bevorzügt, ohne diesen lästigen Leuten die ja nichts verstehen von historischen europäischen Werten. Ohne den Hooligans, die einzigen Leuten die seinen Aufruf durchgegeben haben im Internet. Die von Ulfkotte bevorzügte Umgebung ist der Gerichtssaal. Das wissen wir seit seiner lächerlichen und frechen Klage gegen Hoff aus Berlin und andern (Siehe Vorherige Post).

Dazu hat er sich vom Vlaams Belang einen sehr passenden Anwalt zuweisen lassen: Herrn Hugo Coveliers. Früherer liberaler Politiker und immer noch Anwalt aus Antwerpen, der bei den letzten Kommunalwählen für seine Splitterpartei ("VLOTT") einen unerfolgreichen Bündniss mit dem "Vlaams Belang" hatte. Der ausrangierte Politiker, der als Trost für sein Versagen jetzt in der VB-Fraktion des belgischen Senats sein Plätzchen hat, wird unseren Udo vertreten bei seiner Klage beim belgischen Hauptgerichtshof.

Summum der Inkonsequenz: Ulfkotte hat immer jede Zusammenarbeit mit dem "Belang" abgelehnt. Die Ordnungsdienst der Partei ist Tabu in der Manifestation. Aber als Anwalt nimmt er einen "Belang"-Vertreter!
Wer selbst sehen und hören möchte, was dieser Extremist vorschlägt, klicke hier Unten:

..Der Coveliers sagt es deutlich:"Das Vlaams Belang ist die einzige Partei die aufrichtig die flämische Unabhängigkeit anstrebt. Deshalb haben wir beschlossen, uns in den heutigen Wählen (17 Mai 2007) uns mit dem Vlaams Belang zu einigen."

²) Fortuyn und Wilders: Holländische Populisten, bzw. Islamhasser. Der Erste ist seit 2002 Martyrer dieser Sache (Er wurde von einem extremistischen Tierschützer erschossen). Der Zweite ist Parteiführer einer extremrechten Gruppierung die vorgeschlagen hat um den Koran in Holland zu verbieten, wie das mit "Mein Kampf" Hitlers auch der Fall ist. Seitdem wird der Wilders fast allgemein als ein Psychopath eingestuft. Hunderte von Klagen wegen Rassismus läufen gegen ihn.