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Monday
Sep292008

Ulfkotte-Preis: Jetzt Paneuropäïsch! [DE]

Schreiben wie Udo Ulfkotte:

(Siehe Preisausschreibung) Heute einen neuen Beitrag von Jochen Hoff, Duckhome, Berlin.

Selbstverständlich, wer Jochen kennt, weisst, dass er sich nie an Regeln unterwirft.  Er hat die Voraussetzungen neu interpretiert und ausgeweitet. In dergleichen Sachen bin ich ebenso (gemässigter) Anarchist wie er. Kein Problem, also. Solange es lustig ist. Ich ernenne Jochen Hoff gerne als Mitglied des Jurys, habilitiert zu vorläufigen Bewertungen der eingesandten Texten.

Ich mache es auch gern paneuropäisch. Einladungen an unsren Mit-Europäer zur Einsendung von Ulfkotte-Texten in Französisch, Englisch oder Niederländisch werden hier in Kürzen veröffentlicht!

Duckhome: Montag, 29. September 2008

Paneurpäischer Literaturpreis - Schreiben wie Dr. Udo Ulfkotte
Viele Menschen in ganz Europa lieben die Art und Weise, wie Dr. Udo Ulfkotte journalistisch kunstvoll gearbeitet, Nanoteilchen zu Mücken aufbläst und aus diesen Mücken dann Elefanten macht. Dies ist eine literarische Kunstform die gar nicht hoch genug gewürdigt werden kann.
Deshalb hat der europäische Blogger Huib Riethof einen paneuropäischen Literaturpreis ausgeschrieben, dessen Aufgabe darin besteht aus einem vorgegebenen Artikel um Schafmord im Kinderzoo von Amsterdam, einen Artikel zu verfertigen, wie ihn der Meister Ulfkotte selbst erdichtet haben könnte.
Missverständniss: Ich meinte vom Anfang an auch, die Wahl des Original-Artikels frei zu lassen. Schlechtes Deutsch meinerseits :-(.

Da Duckhome natürlich nicht den Wettbewerb verfälschen will und sein Herrschaftswissen über die Methoden des Dr. Ulfkotte natürlich nicht in den Vordergrund schieben will, haben wir uns entschlossen, mit einem eigenen Artikel aber zu einem veränderten Thema zu agieren. Die Gelegenheit kann man sich einfach nicht entgehen lassen. Grundlage für Duckhome war dieser unschuldige Artikel der so gar nichts mit dem nachfolgenden Ergebnis zu tun hat..

Radikale Muslime verhindern ordnungsgemäße medizinische Behandlung deutscher und niederländischer Kinder.

Wie weit der Untergang Europas schon fortgeschritten ist, kann man an einer Studie der Child and Adolescent Psychiatry and Mental Health, University of Maryland  ablesen, die sich mit der ordnungsgemäßen Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit "Ritalin" oder "Fluctin" beschäftigt.

Psychopillen für Kinder dreimal häufiger in den USA als in Europa
Dass "Ritalin" oder "Fluctin" hierzulande seltener zum Einsatz kommen, dürfte an ärztlicher Praxis, kulturellen Glaubensmustern und den Finanzen liegen. US-amerikanische Kinder und Jugendliche bekommen deutlich häufiger Psychopharmaka verschrieben als ihre Altersgenossen in Deutschland oder den Niederlanden. Bis zu dreimal höher liegt die Wahrscheinlichkeit, dass der Arzt ihnen bei Depressionen oder Verhaltensproblemen Medikamente verschreibt - so das Fazit einer Länder übergreifenden Studie.
Es bleibt uns nur dieses "Medikament" übrig, (Türkische Familien behandeln einander mit Kettensägen, Berlin, November 2007, Akte Islam)

Wer den Artikel nur kurz überfliegt, wird das grundsätzliche Problem, auf das die Autoren nur äußerst zaghaft hinzuweisen versuchen, wohl gar nicht erkennen. Sie sprechen davon das die ordentliche Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit derartigen Medikamenten vor allem durch kulturelle Glaubensmuster behindet wird. Diese Umschreibung meint naturlich die islamischen Kulturbereicherer, die ja heute nicht nur als Putzfrauen und Hilfskrankenschwestern, sondern häufig schon als Ärzte und Krankenschwestern Arbeit vortäuschen.

Anders als gegenüber der islamischen Herrscherbevölkerung, die sicherlich mit allen Wunschpillen vom besten und vor allen auf Kosten der Deutschen und Holländer versorgt wird, wird gegenüber den unterworfenen europäischen Völkern natürlich gespart. Das allgemeine Gutmenschentum, die Dhimmies und das linke Gesindel, reden von medizinischen Gründen und dem freien Geist, unterwerfen sich aber in Wirklichkeit dem islamischen Stiefeltritt, ja bieten sich diesem sogar noch lustvoll an.

Es ist schon so weit gekommen, das eine vernünftige Grundversorgung wie sie in den USA möglich ist, bei uns nicht mehr erreicht werden. Die wenigen verschriebenen Medikamente gehen vermutlich voll in islamische und islamistische Kanäle. Wieder ist eine Bastion des christlich jüdischen Abendlandes gefallen, ohne dass die europäischen Bürger bereit wären, das Problem an sich heranzulassen. Aus den Massenmedien ist nichts zu hören.

Die Kämpfer gegen die Überwucherung durch den Islam stehen wieder einmal alleine an der Front und versuchen ihr Bestes um Europa zu retten. Bitte spenden sie für unsere schwere Arbeit.
--
Bewertung (Hoff):
Gut es mögen noch einige der typischen Ulfkotteschen Übertreibungen fehlen, aber das Ergebnis kommt einem  echtem Ulfkotte doch schon recht nahe.
Ich hoffe das sich noch viele an Huibs Wettbewerb beteiligen und sage dem Sieger eine große Karriere als Journalist bei der FAZ oder einem ähnlichen Totholzmedium voraus. Zumindest für Springer reicht es immer.

Kettensäge Bild wirde von uns eingebettet. Mein Kommentar: Es kann noch kurzer und gemeiner!

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