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<!--Generated by Squarespace Site Server v4.1.2 (http://www.squarespace.com/) on Sat, 05 Jul 2008 16:54:47 GMT--><rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:rss="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"><rss:channel rdf:about="http://huibslog.huibs.net/journal/"><rss:title>HUIBSLOG</rss:title><rss:link>http://huibslog.huibs.net/journal/</rss:link><rss:description></rss:description><dc:language>en-GB</dc:language><dc:date>2008-07-05T16:54:47Z</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.squarespace.com/">Squarespace Site Server v4.1.2 (http://www.squarespace.com/)</admin:generatorAgent><rss:items><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/29/die-leiden-des-guten-udos-306-de.html"/><rdf:li rdf:resource="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/20/verdonk-in-de-greep-van-de-vastgoed-maffia-196-nl.html"/><rdf:li rdf:resource="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/18/taz-ulfkotte-der-selbstsatiriker-186-de.html"/><rdf:li rdf:resource="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/17/jan-moet-stoppen-176-nl.html"/><rdf:li rdf:resource="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/17/la-victime-de-la-volte-face-de-rachida-dati-accuse-176-fr.html"/><rdf:li rdf:resource="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/13/log-1306-de-akte-ulfkotte.html"/><rdf:li rdf:resource="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/12/turquie-et-lue-les-bons-et-les-mauvais-pourscontres-126-fr.html"/><rdf:li rdf:resource="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/12/boonificatie-van-de-morgen-126-nl.html"/><rdf:li rdf:resource="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/3/brussel-weg-met-de-logica-taal-territoor-46-nl.html"/><rdf:li rdf:resource="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/2/la-virginite-lilloise-les-protestataires-risquent-a-obtenir.html"/><rdf:li rdf:resource="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/5/30/rachida-dati-a-raison-pour-une-fois-305-fr.html"/><rdf:li rdf:resource="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/5/28/la-soutenable-legerete-du-tourbillon-de-la-vie-amoureuse-285.html"/><rdf:li rdf:resource="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/5/27/antwerpen-vonnis-bart-debie-bevestigd-buitenlandse-debie-vri.html"/><rdf:li rdf:resource="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/5/26/ein-altbekanntes-agitationsmuster-265-de.html"/><rdf:li rdf:resource="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/5/25/ulfkotte-and-the-jews-2-casher-meat-allowed-until-german-jew.html"/></rdf:Seq></rss:items></rss:channel><rss:item rdf:about="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/29/die-leiden-des-guten-udos-306-de.html"><rss:title>Die Leiden des guten Udos 30.6 [DE]</rss:title><rss:link>http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/29/die-leiden-des-guten-udos-306-de.html</rss:link><dc:creator>Huib</dc:creator><dc:date>2008-06-29T23:25:42Z</dc:date><dc:subject>[DE] Ulfkotte 2008</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Als ich in der Amsterdamer Realschule war (1953-1959), wo wir neben Niederl&auml;ndisch, auch Englisch, Franz&ouml;sisch, Deutsch, Latein und Altgriechisch lernten, habe ich immer das deutsche Wort &quot;<em>Hochstapler</em>&quot; geliebt. In meinen holl&auml;ndischen Ohren klang das Wort etwa wie jemand, der L&uuml;ge auf L&uuml;ge, &Uuml;bertreibung auf &Uuml;bertreibung stapelt, bis das ganze Kartenhaus von selbst einst&uuml;rzt. <br />Das war ganz im Einklang mit demjenige was die wenige zeitgen&ouml;ssische, damals bei uns als politisch korrekt geltende, deutsche Autoren wie Karl May und Erich K&auml;stner (&quot;Emil und seine Detektive&quot;) als Wunschtraum herbei f&uuml;hrten: das Gute siegt, und das Schlechte tappt unumg&auml;nglich in seine eigene Falle.<br /><br />Die offizielle &Uuml;bersetzung von &quot;Hochstapler&quot; in Niederl&auml;ndisch ist leider viel prosaischer als meine romantische Vorstellungen. Es hei&szlig;t: Hochstapler = &quot;gentleman-oplichter&quot;. &quot;Oplichter&quot; ist Betr&uuml;ger. Und das englische &quot;gentleman&quot; ist un&uuml;bersetzt in fast allen europ&auml;ischen Sprachen integriert. Die deutsche Definition ist etwa: &quot;<em>ein vornehmer (oder sich vornehm erscheinen lassender) Person, der sich verh&auml;lt mit peinlicher Korrektheit</em>&quot; (als Methode zum Betrug). <br /><br />Das Paradox des bewusst &quot;politisch inkorrekten&quot; Dr. Udo Ulfkotte, ist, dass er sich ebenso peinlich korrekt verhalten m&ouml;chte wie der ikonische britische Gentleman. Das gelingt ihn manchmal. Wenn er eine Rede h&auml;lt vor CDU-Hausfrauen in Altendorf, erscheint er &uuml;berzeugend als der ideale Schwiegersohn. Kleine &Auml;ngste des t&auml;glichen Lebens im Weltdorf der Globalisierung scheint er als einziger ernst zu nehmen, sch&uuml;rt sie noch etwas auf, und reduziert sie zu den Folgen einer Weltverschw&ouml;rung b&ouml;ser Muselm&auml;nner gegen Alles was gem&uuml;tlich, altbekannt und vertraut ist. <br /><br />Bei Ulfkotte keine Antworte und L&ouml;sungen. Nur Zur&uuml;cksetzung und Gekr&auml;nktheit. Er ist das personalisierte Verunglimpfungsopfer und wahnt sich in Wirklichkeit  der Erl&ouml;ser der (nichtmuslimischen) Menschheit durch die Leiden die ihm von b&ouml;sen und r&uuml;cksichtslosen Feinden zugemutet werden.<br /><br />Es ist mit alledem unvermeidlich, dass der Udo manchmal ganz aus der obengenannten Rolle des idealen Schwiegersohnes herausf&auml;llt. Dann ereignen sich entweder seine Euphorie-Phasen, oder die dazu komplement&auml;ren Hiob-Momente. Himmelhoch jauchzend - zum Tode betr&uuml;bt. Euphorie war es, wenn er sich schon triumphierend ins Europaparlament einziehen sah, befl&uuml;gelt von atemlos ulfkottisierenden Pax-Europa Mitgliedern, die mit Zehntausenden sein Ruhm in die Strassen vom islamisierten Br&uuml;ssel verk&uuml;nden w&uuml;rden. Jetzt aber, hat es den Anschein, dass  er, fast nicht mehr gelesen und abh&auml;ngig von unseri&ouml;sen Verlegern wie Kopp und Resch, und dabei gezwungen, um 'Pax Europa' an den B&uuml;rgerbewegungen zu &uuml;berlassen, sein Zuflucht nimmt zu die Hiobsrolle. <br /><br />Wie er es auch schon in 2006 gemacht hat. Lesen: &quot;<a href="http://www.ulfkotte.de/17.html" target="_blank">Verkehrte Welt</a>&quot;, die Geschichte der Leidenszeit des Ehepaares Ulfkotte, als Geheimdienste und BKA Jagd auf ihnen machten und die Ulfkottes Haus und Arbeit verloren. -  Sagt Ulfkotte. Denn schon die innerliche Widerspr&uuml;che im jammernden Text des ermordeten Unschulds verraten, wieviele Phantasien, Entstellungen und glatte Unwahrheiten hoch aufeinander gestapelt worden sind. So hoch gestapelt, dass das ganze Geb&auml;ude beim winzigsten Seufzchen einst&uuml;rzt.<br /><br />Es ist einfach undenkbar, wie Ulfkotte behauptet, dass anonyme Geheimdienstbeamte ihn mit &quot;hunderten&quot; Dokumenten, Abh&ouml;raufzeichnungen, Video-Aufnahmen und geheimen Noten &uuml;bersch&uuml;ttet h&auml;tten. In der Streit zwischen Geheimdiensten, Geheimdienstabteilungen, ihren privaten Kontraktanten und der Polizei, wird manchmal einen Prahlhans und Narzissist als Faustpfand eingesetzt, aber der bekommt nie etwas Handfestes in der Hand.<br /><br />Es gibt Anweisungen (aber keine Beweise) dass Ulfkotte an diesem Zeitpunkt verstrickt war in einem inner- oder inter-dienstlichen Kriege &uuml;ber Telefonkartenschwindel. Wie vor einigen Wochen bekannt wurde, war es beim Deutschen Telekom &uuml;blich, Abh&ouml;r- und elektronische Dauerbeobachtung einzusetzen. Im bekannt gewordenen Falle (Skandal) geschah das gegen Vorstandsmitgliedern des Unternehmens. Es ist daher sehr gut denkbar, dass DT (oder Teile des DT) im Einvernehmen mit BKA und Verfassungsschutz, schon seit Jahren Schwindel mit DT Telefonkarten in islamistischen Telefonshops <em>f&ouml;rderten</em>, um bequemer (via gemarkten Karten) Telefonverkehr zwischen m&ouml;glichen Terroristen abh&ouml;ren zu k&ouml;nnen. Wenn man n&auml;mlich <em>alle</em> Verkehr abh&ouml;ren und auswerten m&uuml;sste, dann w&auml;re der Datenstrom viel zu gro&szlig;.<br /><br /><span class="thumbnail-image-float-left"><a href="http://huibslog.huibs.net/display/ShowImage?imageUrl=%2Fstorage%2FUlf%2520Referenzen%2520Tcom%25208606.jpg&imageTitle=1191208-1683628-thumbnail.jpg" onclick="window.open(this.href, '_blank', 'width=576,height=800,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no'); return false;"><img src="http://huibslog.huibs.net/storage/thumbnails/1191208-1683628-thumbnail.jpg" alt="1191208-1683628-thumbnail.jpg" /></a><br /><span style="width: 150px;" class="thumbnail-caption">(Dr&uuml;cken f&uuml;r gr&ouml;sseres Bild) D.Telecom als 'Referenz' f&uuml;r die Sicherheitsarbeit des Dr. Ulfkotte</span></span>Bedingung dabei war selbstverst&auml;ndlich, dass der Telefonshop-business nicht gest&ouml;rt w&uuml;rde. Aber das ist exakt dasjenige, was Ulfkotte, laut kr&auml;hend und Anschuldigungen streuend wegen Verrat des Christentums am schleichenden Islamismus, getan hat. Ist er bewusst eingesetzt worden als Sicherheitsberater des Deutschen Telekoms (siehe Abbildung der <em>Referenzen</em> von Dr. Ulfkotte auf seiner Webseite) von einer Fraktion der Geheimdiensten die anderen bestritt? Oder hat vielleicht der DT-Vorstand angenommen, dass ein Amateur-Experte wie Ulfkotte, nie die wirkliche Sachzusammenhang ausfinden w&uuml;rde, um somit die n&ouml;tige Frist zum &Uuml;bergang zu einer anderen Methode zu bekommen, w&auml;hrend der Doktor untersuchte? Wenn ich Direktor des DT gewesen w&auml;re, h&auml;tte ich bestimmt auch an Ulfkotte gedacht f&uuml;r so eine Narrenrolle.<br /><br />In diesem Zusammenhang soll auch gedacht werden an die erbarmungslosen Streit zwischen Amerikanern, Deutschen und Israelis um der revolution&auml;ren Spracherkennungs Software eines kleinen belgischen Unternehmens (2001). Fest steht, dass ein BND-Mann im Vorstand des Unternehmens durchgedrungen war und dass die Amerikaner via Artikel im Wall Street Journal das Bankrott des Unternehmens verursacht haben. Die Rolle der Israelis k&ouml;nnte zu Grunde liegen an Teilen des Ulfkotte-Romans &quot;Gencode-J&quot; (2001).<br /><br />Was uns hier aber am Meisten besch&auml;ftigt, ist eine Typologie des Ulfkotte-Verhaltens, wenn er sich bedr&auml;ngt f&uuml;hlt. Psychologisch ist gut zu verstehen, dass er sich nicht mit mit der Rolle von Opfer kleiner Intrigen zwischen Geheimdiensten zufrieden geben kann. Es sollen unbedingt nur weltweite und d&uuml;stere Verschw&ouml;rungen sein, die es auf Udo abgesehen h&auml;tten!<br /><br />Daher die nachfolgende Typologie:<br /></p><ol><li>Die B&ouml;sheit und Macht der Widersacher wird jenseits jeder Wahrscheinlichkeit vergr&ouml;&szlig;ert, <br /></li><li>Die Anzahl der Verb&uuml;ndeten und Helfern w&auml;chst jede Minute mit Tausenden an,</li><li>Frau Ulfkotte wird als unschuldiges Hauptopfer eingesetzt,</li><li>Die Flucht (&Uuml;bersiedelung nach eine neue Wohnung) wird &uuml;berdramatisch geschildert und eben eine unschuldige und von Ursprung heidnische Waldkapelle entkommt nicht der ulfkotteschen Inszenierung,</li><li>Boykott der Massenmedien, und</li><li>Schuld der &quot;Gutmenschen&quot;.<br /></li></ol>Sie haben <a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/2880-Eine-Tuete-Mitleid-fuer-Herrn-Ulfkotte.html" target="_blank">Duckhome</a> gelesen? Diese Sachen kommen Ihnen etwa bekannt vor? - Dann wissen Sie worauf ich die soeben entwickelte Vorlage anwenden werde!<br /><br />Zum Abschied noch eine kleine Blume aus der &quot;Verkehrte Welt&quot;:<br /><blockquote>&quot;&Uuml;ber dem Portal der Freiburger Universit&auml;t, wo ich in den achtziger Jahren studiert hatte, stand in Sandstein gemei&szlig;elt der Satz &bdquo;Und die Wahrheit wird euch frei machen&ldquo;. Der Satz hatte sich f&uuml;r alle Zeiten in mein Ged&auml;chtnis gepr&auml;gt. <strong>Tausende Male</strong> hatte ich fr&uuml;her das Portal zur juristischen Fakult&auml;t durchschritten.&quot;<br /></blockquote>Ich werde nicht hier davon sprechen, dass es auch noch ein anderes Inschrift gegeben hat, wo nicht von Wahrheit, sondern von Arbeit gesagt wird dass sie frei mache. Nein. Das hat Herr Ulfkotte bestimmt nicht gemeint. Ich zitiere es nur, wegen des letzten Satzes. Vorbild von ulfkotteschen wunderbare Vervielf&auml;ltigung. <br /><br />Nehmen wir an, Ulfkotte hat drei Jahre Jura studiert an der freiburger Universit&auml;t. Das sind sechs Semester. 120 Arbeitstage pro Semester. Nehmen wir weiter an, dass Ulfkotte ein sehr eifriger Student war, der zwei Mal Tags das Portal &quot;durchschritten&quot; hat. 6 mal 120 mal 2 ergibt 1440 mal die Wahrheit unterschritten. Maximal!<br /><br />Das n&auml;chste Mal also &uuml;ber die 200.000 Ulfkotte-feindlichen Kommentare die w&auml;hrend kaum eines Tages auf Youtube erschienen sein sollten, die tausenden T&uuml;rken die pl&ouml;tzlich sich als Sp&uuml;rnasen f&uuml;r Ulfkotte anboten, eine Antwort auf die Frage, ob, und wenn ja, warum die Ulfkotten ihre Wohnung verlassen und dass Liege: &quot;Li&egrave;ge&quot; hei&szlig;t und nicht in Frankreich, sondern in Belgien liegt und au&szlig;erdem in gut Deutsch &quot;L&uuml;ttig&quot; genannt wird.<br /><br />Technorati Tags: <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Germany" class="performancingtags">Germany</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Ulfkotte" class="performancingtags">Ulfkotte</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Secret%20Services" class="performancingtags">Secret Services</a>,<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/20/verdonk-in-de-greep-van-de-vastgoed-maffia-196-nl.html"><rss:title>Verdonk in de greep van de Vastgoed-Maffia 19.6 [NL]</rss:title><rss:link>http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/20/verdonk-in-de-greep-van-de-vastgoed-maffia-196-nl.html</rss:link><dc:creator>Huib</dc:creator><dc:date>2008-06-20T03:03:56Z</dc:date><dc:subject>[NL] Institutions Netherlands Populism 2008</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<a href="http://bp1.blogger.com/_05hBHRNH2MU/SFsalbBXX1I/AAAAAAAABJ8/ow2w8CmtsOk/s1600-h/Verdonk+Wapen+8404.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5213790223822446418" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_05hBHRNH2MU/SFsalbBXX1I/AAAAAAAABJ8/ow2w8CmtsOk/s320/Verdonk+Wapen+8404.jpg" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" /></a><br /><div><span style="font-family: georgia;"><big><strong>Trots op Nederland? </strong></big><br /><br />Het gaat van kwaad tot erger met Rita, <em>Favorita</em>.</span></div><div>&nbsp;</div><div><ul><li><span style="font-family: georgia;"><strong>Knots op Tederhand</strong>. Zakkenvuller Ed Sinke deed het trotse schip vrijwel zinken.</span></li><li><span style="font-family: georgia;"><strong>Kots op Stokebrand</strong>. Rita pakt fors uit tegen de &quot;levenspartner&quot; van Ed. (<a href="http://www.nu.nl/news/1618274/11/Verdonk_beticht_adviseur_van_gesjoemel.html">Email aan aanhangers</a>)<br /></span></li><li><span style="font-family: georgia;"><strong>Bots op Tegenstand</strong>. Iedereen die het waagt om ermee te lachen (TON goes LPF&quot;), is een landverrader!<br /></span></li><li><span style="font-family: georgia;"><strong>Rita gat in hand. </strong>&quot;Ze bl&eacute;&eacute;f maar uitgeven, zonder dat er geld in kas was&quot; (Sinke)<strong><br /></strong></span></li><li><span style="font-family: georgia;"><strong>Bedot door speculant. </strong>Waar is het geld van de kaartjes van 3 april gebleven?</span></li><li><span style="font-family: georgia;"><strong>Gekocht door zwarte hand</strong>. Vastgoedspeculanten grepen hun kans: De hele LPF-bende is present. Harry Mensch, Reichman &amp; <em>Rommelaar</em> (!) uit Den Haag, Nina Brink &amp; familie (Brasschaat) en, naar nu ook blijkt (zie verderop): Thunnessen, de man die Pim Fortuyn &quot;kocht&quot; en die erin slaagde om de LPF, in geldnood, te bewegen tot het enige en laatste amendement op &quot;het gedachtegoed van Pim Fortuyn&quot;, namelijk ten gunste van vastgoedspeculatie ten koste van het (Rotterdamse) woningcorporatie-bezit. (Verkiezingsprogram LPF, 2003)<br /></span></li><li><span style="font-family: georgia;">....<br /></span></li><li><span style="font-family: georgia;"><strong>Plots in Niemandsland ... </strong>Zelfs &quot;De Telegraaf&quot; laat haar vallen!</span></li></ul></div><div><br /><a href="http://bp0.blogger.com/_05hBHRNH2MU/SFsalFZnSuI/AAAAAAAABJs/prcQN4lyj9Q/s1600-h/Verdonk+Trots+8404.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5213790218018573026" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_05hBHRNH2MU/SFsalFZnSuI/AAAAAAAABJs/prcQN4lyj9Q/s320/Verdonk+Trots+8404.jpg" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" /></a><span style="font-family: georgia;">Zwaar weer voor de kapitein van het Trots Op Nederland schip.<br />Kay van der Linde, ten onrechte beschouwd als topdog van de populistische spin, omdat hij ooit eens dozen in een New Yorks magazijn heeft mogen versjouwen, is er eindelijk in geslaagd om concurrent Ed Sinke eruit te werken.<br /><br />Ook bij 'Trots Op Nederland' geldt: Follow The Money! </span></div><div><span style="font-family: georgia;">Daar Rita's &quot;Beweging&quot; geen leden kent, alleen supporters, moet het geld van buiten komen. Nina Brink, kampioen-oplichtster van Nederland en wijde omstreken (Worldonline) kwam met 50.000 euros over de brug. De gedupeerden van het ABN-AMRO/Worldonline-schandaal van een paar jaar geleden, hebben nauwelijks tijd gehad, om dat geld bij Rita op te komen eisen, of daar waren al onze bekende &quot;belangeloze investeerders&quot; van het vastgoed-type, om de kas verder aan te vullen.<br />We <a target="_blank" href="http://delagelanden.huibs.net/2008/04/in-t-verdonkhoekje-hou-zee.html">signaleerden al eerder</a>, dat de site van Rita &quot;trots&quot; verkondigt, dat de huurvaststelling &quot;vrij&quot; (voor de huiseigenaars) moet blijven. Ach, een kleine concessie aan de sponsors, wat is daar mis mee?<br /><br />- Nou, alles!<br /><br />Zelfs Mat Herben, de ongelukkige vrijmetselaar die als stervensbegeleider van de LPF mocht optreden, heeft het in de gaten (<a target="_blank" href="http://www.nu.nl/news/1620835/11/rss/%27Geldschieter_LPF_steunt_nu_Verdonk%27.html">NU.nl, 18.6</a>):<br /></span><blockquote>Volgens Mat Herben, ex-fractievoorzitter van de LPF, probeerde Thunnessen destijds eisen te stellen aan de samenstelling van het bestuur van de partij. Herben vindt dat er openbaarheid moet zijn over financiers van politieke partijen.<br /></blockquote><a href="http://bp3.blogger.com/_05hBHRNH2MU/SFsaldtpiRI/AAAAAAAABJ0/Dvp3DS5i6Ac/s1600-h/Verdonk+Spreekt+Achter+8404.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5213790224545057042" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_05hBHRNH2MU/SFsaldtpiRI/AAAAAAAABJ0/Dvp3DS5i6Ac/s320/Verdonk+Spreekt+Achter+8404.jpg" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" /></a><span style="font-family: georgia;"><span style="font-style: italic;">De Achterkant van het Gelijk van Rita (Amsterdam, 3 april 2008)</span><br /><br />Ja, Mat, dat vinden wij ook. Al lang. Die regels moeten er nu snel komen. Al zeven of acht jaar worden de Nederlandse verkiezingsuitslagen vervalst door de tussenkomst van duistere financi&euml;le machten. Elk enigszins behoorlijk Europees land heeft die regels al lang. In Engeland is Blair (benoeming van sponsors tot Lords) er bijna over gevallen. In Frankrijk wordt er streng gecontroleerd, terwijl in Duitsland een staatssubsidiesysteem bestaat voor partijen, dat andere giften uitsluit (ex-bondskanselier Kohl zou er bijna om veroordeeld zijn). Zelfs, ja zelfs, Belgi&euml; heeft zijn regels. Vastgoedspeculanten komen er niet aan te pas, al is het daar ook niet ideaal.<br /><br />Aan Verdonk met haar &quot;Beweging&quot; zonder leden, zonder democratie en zonder referenda, met haar stichtingen en bv's, moet nu snel duidelijk worden gemaakt, dat het speelkwarier voorbij is en dat ze niet aan de minimumvoorwaarden voldoet om aan verkiezingen te mogen deelnemen. Anders is het te laat. Sinke en Van der Linde vinden heus wel een andere job. En al is de kans voor Rita om burgemeester van Rotterdam te worden, ook verkeken, een ander leuk baantje zit er best voor haar in.<br /><br /><strong>Vrij van Spekulant - Trots op Nederland!<br /></strong></span></div><div>&nbsp;</div><div align="right" style="text-align: right;"><h3 class="post-title entry-title">Origineel (De Lage Landen): <a href="http://delagelanden.huibs.net/2008/06/in-verdonkhoekje-de-vastgoedmaffia.html">In 't Verdonkhoekje: De Vastgoedmaffia</a></h3><br />Technorati Tags: <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Netherlands" rel="tag">Netherlands</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Verdonk" rel="tag">Verdonk</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Populism" rel="tag">Populism</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Sponsoring" rel="tag">Sponsoring</a></div>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/18/taz-ulfkotte-der-selbstsatiriker-186-de.html"><rss:title>taz: Ulfkotte, der Selbstsatiriker 18.6 [DE]</rss:title><rss:link>http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/18/taz-ulfkotte-der-selbstsatiriker-186-de.html</rss:link><dc:creator>Huib</dc:creator><dc:date>2008-06-18T22:01:58Z</dc:date><dc:subject>[DE] Xenophobia Germany Ulfkotte 2008 Islam</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<img style="max-width: 800px; float: left; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;" src="http://huibslog.huibs.net/storage/islam-europ7603.jpg" height="209" width="295" />Es geht langsam, aber es kommt voran. <br />Die "taz" veröffentlicht heute ein <a target="_blank" href="http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/die-meinungsterroristen/">Kommentar von Cigdem Akyol</a>, das mit unseren unseren Thesen über Udo Ulfkotte und seinem Kreuzzug gegen die angebliche schleichende Islamisierung des Abendlandes völlig übereinstimmt: "<b>Die Meinungsterroristen</b>".<br /><br />Brennpunkt des Artikels ist selbstverständlich der rassistische und nach den USA übergesiedelte Riesenblog "Politically Incorrect" und sein Urheber, Stephan Herre. Die Initiative des MDB Edathy (siehe <a href="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/13/log-1306-de-akte-ulfkotte.html">hier</a>) hat sicher auch eine Rolle gespielt beim verfassen des Artikels:<br /><blockquote>Sebastian Edathy (SPD), Vorsitzender des Bundestagsinnenausschusses, hält Islamkritik wie die auf der Homepage "PI" nicht für grenzwertig, sondern grenzüberschreitend, rassistisch und gefährlich. Einige Inhalte der Kommentare hier seien durchaus strafbar, deswegen hat er sich an den Verfassungsschutz gewendet. Auf eine Antwort wartet Edathy noch. </blockquote><p class="artikeltext">Ein Großteil des Artikels ist auch an Ulfkotte gewidmet. Wir zitieren:<br /></p><blockquote><p class="artikeltext">Es ist ein trauriges Schauspiel, das online zu beobachten ist. Titel: Wie nutze ich das Internet, um meine Wut zu offenbaren. In einer der Hauptrollen: <b>Udo Ulfkotte</b>, prominenter Vertreter der vernetzten Islamkritiker, verantwortlich für die Seite "akte-islam" und Gründer der Bürgerbewegung <b>pax-europa</b> samt dazugehöriger Homepage. Der Verein richte sich nicht gegen Muslime, sondern "will über die schleichende Islamisierung Europas aufklären", betont <b>das Irrlicht Ulfkotte</b>. Außerdem müsse man die "<i>Gefahrenpotenziale darstellen, die die multikulturellen Ideologen bezüglich grundlegender islamischer Bestrebungen europaweit völlig ausblenden</i>". </p><p class="artikeltext">Welch törichte Toleranz.</p><p class="artikeltext">Denn die Art und Weise, wie Ulfkotte vor der Islamisierung warnen möchte, <b>hat mitunter realsatirische Züge</b>. Etwa wenn betont wird, dass man "in Europa eben nicht nur ein Problem habe mit einigen wenigen radikal-islamistischen Muslimen, die den Terror verherrlichen", sondern "auch ein wachsendes Problem mit jungen Muslimen, die unsere christlich-jüdischen Werte rundweg ablehnen und der Mehrheitsgesellschaft ihre Werte aufzwingen wollen". Um diese These zu untermauern, gibt es auf "akte-islam" zahlreiche undiplomatische Texte. <i>Dabei geht es in diesen nicht um sachliche Kritik, es gibt kaum Zwischentöne, Unterscheidungen oder Hinterfragungen.</i> Das Internet ist ein unendliches, geduldiges Verlautbarungsorgan für den früheren Redakteur der <i>Frankfurter Allgemeinen Zeitung, </i>der zuletzt nur mit einem f<i>ragwürdigen Buch über die Bedrohung durch muslimische Fundamentalisten</i> von sich reden machte <b>und immer weniger Zuhörer hatte</b>. [Hervorhebungen von mir, HR]<br /></p></blockquote>    Man kann sich wundern über dasjenige was der Autor "realsatirische Züge" bei Ulfkotte nennt. Es ist wirklich so, dass man oft, beim lesen in "Akte Islam" glaubt, eine Selbstparodie anzuschauen. Es ist daher schwierig, Ulfkotte zu parodieren. Ich habe es versucht, mit dem "<a href="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/1/2/kulturelle-bereicherung-verschenkt-ulfkotte-pax-europa-ans-l.html">Lügenmuseum</a>" und mit der <a href="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/2/26/akte-islam-muslimbruderschaft-gefahrdet-die-kirche-von-alten.html">muslimischen Unterwanderung der altendorf-ulfkotteschen Bergwerksstollen</a>. Aber es ist äußerst schwierig, kann ich ihnen versichern, um surrealistischer als das Original zu schreiben.<br /><br />Wie ist es denn möglich, dass ein gelernter und erfahrener Journalist sich permanent als Selbstkarikatur darstellt? Ich habe dazu zwei, einander ergänzenden, Schlußfolgerungen aufgestellt. Diese werden in einem folgenden Artikel ("Die Methode Ulfkotte") ausgearbeitet.<br /><br />Es ist positiv, dass jetzt auch in der seriöseren Presse Deutschlands den Mann verklagt wird, der, während er behauptet "nicht gegen Muslimen" zu sein, dieselben systematisch assoziiert mit Sklaverei, Homosexualität, Zuhaltertum und Unterwanderung der Zivilisation. Es ist auch zufriedenstellend, dass endlich die Darstellung von "multikulturellen Ideologen" als klammheimliche Mitläufer der Muslimbruderschaft wie sie von Ulfkotte und seinen Antimuslimbrodern konsequent verübt wird, als Kriminalisierung und Ausgrenzung verklagt wird. Ulfkottes finanzieller Raubzug gegen Blogger die ihn kritisieren könnte dabei vielleicht ein ruhmloses Ende bereitet werden.<br /><br />Eine Klage wegen Volksverhetzung gegen Ulfkotte wird mit alledem wahrscheinlicher.<br /><br />Technorati Tags: <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Germany" rel="tag">Germany</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Ulfkotte" rel="tag">Ulfkotte</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Media" rel="tag">Media</a>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/17/jan-moet-stoppen-176-nl.html"><rss:title>Jan moet stoppen 17.6 [NL]</rss:title><rss:link>http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/17/jan-moet-stoppen-176-nl.html</rss:link><dc:creator>Huib</dc:creator><dc:date>2008-06-17T19:49:52Z</dc:date><dc:subject>[NL] Netherlands Europe Populism 2008</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<span class="full-image-float-left"><img src="http://huibslog.huibs.net/storage/marijnissen_109745a.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1213739571287" alt="marijnissen_109745a.jpg" /></span>Jan Marijnissen moet stoppen als fractievoorzitter van de SP.<br />Gezondheidsredenen die zich al een tijd lang aankondigden, zijn de oorzaak.<br />'t Is jammer, niet omdat ik het zo vaak met hem eens was, maar omdat ik waardering heb gekregen voor zijn vermogen, om uit het verband van klein-links te springen en verder te kijken dan de ideologische neus lang was.<br />Hij zou in staat zijn geweest, om het impossibilistische standpunt van de SP over Europa, recht te buigen.<br />Gelukkig is de populistische agitator voor het afwijzende Europa-standpunt van de SP, niet in de running voor de opvolging (<a href="http://www.nu.nl/news/1617215/11/rss/Beste_kandidaten_voor_post_Marijnissen_zwijgen.html" target="_blank">Nu.nl</a>):<br /><blockquote>SP-Kamerlid Harry van Bommel, een andere oudgediende in de fractie, heeft aangegeven geen interesse te hebben in de functie.<br /></blockquote>De andere kandidaten zijn de oudgediende Agnes Kant, arts en opgegroeid met het community-werk van de SP en justitiewoordvoerder De Wit. Die stelde dat hij overweegt zich kandidaat te stellen. &quot;Maar je zult het moeten afwachten.&quot;<br /><br />Wij wachten af.<br /><br />From: <a href="http://delagelanden.huibs.net/2008/06/jan-moet-stoppen.html" target="_blank">De Lage Landen<br /></a><br />Technorati Tags: <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Netherlands" class="performancingtags">Netherlands</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Politics" class="performancingtags">Politics</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Socialist%20Party" class="performancingtags">Socialist Party</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Marijnissen" class="performancingtags">Marijnissen</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Europe" class="performancingtags">Europe</a>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/17/la-victime-de-la-volte-face-de-rachida-dati-accuse-176-fr.html"><rss:title>La victime de la volte-face de Rachida Dati, accuse! 17.6 [FR]</rss:title><rss:link>http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/17/la-victime-de-la-volte-face-de-rachida-dati-accuse-176-fr.html</rss:link><dc:creator>Huib</dc:creator><dc:date>2008-06-17T12:43:49Z</dc:date><dc:subject>[FR] Xenophobia Europe Religion and Society Morocco Francer 2008 Islam</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p><span class="thumbnail-image-float-left"><a href="http://huibslog.huibs.net/display/ShowImage?imageUrl=%2Fstorage%2FFR%2520Sarkozy-Benoit%2520XVI.jpg&imageTitle=1191208-1651960-thumbnail.jpg" onclick="window.open(this.href, '_blank', 'width=493,height=277,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no'); return false;"><img src="http://huibslog.huibs.net/storage/thumbnails/1191208-1651960-thumbnail.jpg" alt="1191208-1651960-thumbnail.jpg" /></a><br /><span style="width: 160px;" class="thumbnail-caption">Le Figaro: &quot;Pr&eacute;sident d'une r&eacute;publique la&iuml;que, <strong>Nicolas Sarkozy a plusieurs fois mis en avant son appartenance au catholicisme et qualifi&eacute; de &laquo;d&eacute;terminante&raquo; la part du christianisme dans l'identit&eacute; nationale fran&ccedil;aise.</strong> Le pape Beno&icirc;t XVI, qui avait appr&eacute;ci&eacute; la d&eacute;fense des valeurs traditionnelles, notamment familiales, soutenues par Nicolas Sarkozy pendant sa campagne, avait salu&eacute; sa victoire, au soir du 6 mai.&quot;</span></span>La ministre de la justice Rachida Dati, apprenant que les amis politiques de son pr&eacute;sident n'avaient aucune intention  de l&acirc;cher leur prise sur un incident juridique qui leur offre une bonne occasion &agrave; se manifester comme d&eacute;fenseurs des droits de la femme, ainsi que comme gardiens de la culture fran&ccedil;aise contre l'islamisation, a vite fait volte-face. Elle a &eacute;mis une instruction au parquet lillois &agrave; faire appel contre l'annulation du mariage. Celui-ci reste donc provisoirement valable.<br /></p><h3>La jeune mari&eacute;e est la victime principale&nbsp;</h3><p>En faisant fi des objections des juristes comp&eacute;tents qui, avec un argumentaire mieux formul&eacute; que le mien, ont d&eacute;montr&eacute; que, dans ce cas-ci, le juge n'a pas &agrave; se m&ecirc;ler des motifs et des raisons des deux personnes qui ont demand&eacute; conjointement l'annulation, une avalanche d'indignation s'est exprim&eacute;e en articles de presse, blogs et &eacute;missions de t&eacute;l&eacute;. Plus que cent membres du parlement europ&eacute;en ont p&eacute;titionn&eacute;, les partis politiques se sont exprim&eacute;s unisono contre le scandale, etc., etc.<br /><br />Mme Dati, reconvertie en passionaria contre l'Islam, et questionn&eacute;e dans l'Assembl&eacute;e Nationale, n'a pas su mieux faire que d'accuser le parti socialiste &agrave; avoir &quot;n&eacute;glig&eacute;&quot;, pendant le mandat de Jospin (1997-2002), &agrave; discipliner les immigrants musulmans! <br /></p><h3>Aucune consid&eacute;ration pour les sentiments priv&eacute;s <br /></h3><p>Il n'y a que peu de doute, que l'annulation du mariage sera confirm&eacute;e en appel. Tout ce brouhaha n'est produit que pour la tribune. Comme j'avais pr&eacute;vu, la victime principale de ces &eacute;v&egrave;nements est la personne de la femme en question. Elle veut se d&eacute;barrasser de ce mariage, autant que son (ex-) conjoint. C'&eacute;tait chose faite. Elle aurait pu continuer son travail comme infirmi&egrave;re (23 ans) et trouver peut-&ecirc;tre un mari plus compr&eacute;hensif.<br /><br />En ce moment, elle est attrap&eacute;e dans ce mariage non-voulu. Et elle vit mal que son cas est train&eacute; dans la boue par quasi tous les m&eacute;dias: (Je cite <a href="http://www.alterinfo.net/Mariage-annule-l-ex-epouse-revoltee-_a20602.html" target="_blank">un blog sur alterinfo.net</a>)<br /></p><p>&nbsp;</p><blockquote>L'ex-&eacute;pouse du mariage annul&eacute; sort de son silence. Dans un entretienaccord&eacute; au &laquo;Nouvel Observateur&raquo; paru jeudi, elle confie &ecirc;tre r&eacute;volt&eacute;epar l'appel du parquet de Lille dans cette affaire. &laquo;Depuis le d&eacute;but,je subis tout dans cette histoire. Que l'on puisse faire appel dujugement alors que je n'ai rien demand&eacute; me r&eacute;volte&raquo;, affirme-t-elle. <br /><br /> Cette jeune infirmi&egrave;re de 23 ansd'origine marocaine ajoute qu'elle &laquo;ne revendique rien&raquo;, &laquo;n'est pas leleader d'un mouvement&raquo; et aspire &agrave; vivre tranquillement. &laquo;Entendreparler de moi, c'est tr&egrave;s difficile, confie-t-elle encore&raquo;.<br /></blockquote>					 					 					 					 Son avocat ajoute:<br /><blockquote>&laquo;Il aurait &eacute;t&eacute; plus serein de ne pas faire appel, de poser le d&eacute;bat(...) et de s'acheminer vers une modification de l'article 180, enindiquant que la notion de non-virginit&eacute; ne pourrait pas &ecirc;tre invoqu&eacute;een tant que qualit&eacute; essentielle permettant d'annuler un mariage. Et l&agrave;tout serait r&eacute;gl&eacute;&raquo;, avait-t-il conclu. <br />					 Fin de citation.					 <br /></blockquote>Et la bloggeuse de conclure:<br /><blockquote>Ils pr&eacute;tendent vouloir son bien, mais en r&eacute;alit&eacute; ne se soucient gu&egrave;rede sa personne et de ce qu'elle peut ressentir face &agrave; tout cet &eacute;talageimpudique de sa vie priv&eacute;e. Pourvu qu'on ach&egrave;ve l'Islam dans ce pays...<br /></blockquote>Je ne suis pas d'accord avec la derni&egrave;re phrase du commentaire. L'islam ne disparaitra pas si vite de la France. Ni d'autres pays europ&eacute;ens. La plupart des &quot;on&quot;, ne voudrait m&ecirc;me pas que l'Islam disparaisse, car c'est un bouc &eacute;missaire r&ecirc;v&eacute; pour eux. <br /><p>&nbsp;</p><h3>Hypocrisie sans limites&nbsp;</h3><p>Le vrai probl&egrave;me est l&agrave;. On demande des immigr&eacute;s et leurs enfants &agrave; s'int&eacute;grer. Mais &quot;int&eacute;grer&quot;, c'est un verbe r&eacute;ciproque. La majorit&eacute; non-immigr&eacute;e a aussi sa part d'int&eacute;gration. O&ugrave; sont les cours de citoyennet&eacute; pour les autochtones? On pourrait y apprendre que la mythologie de la virginit&eacute; n'est pas propre aux musulmans. Encore aujourd'hui, aux États-Unis, filles et gar&ccedil;ons sont amen&eacute;s par milliers &agrave; des manifestations int&eacute;gristes, o&ugrave; ils jurent &agrave; pr&eacute;server la virginit&eacute; jusqu'au juste mariage. (Un annexe &agrave; cette note, montre les pr&eacute;occupations chr&eacute;tiennes au sujet de la virginit&eacute;. Voir plus bas.)<br /></p><h3>Malheureusement, nous assistons &agrave; une &eacute;pid&eacute;mie d'hypocrisie qui n'est pas tr&egrave;s prometteuse pour la r&eacute;ussite d'une int&eacute;gration citoyenne en Europe. </h3><p>&nbsp;</p><p>------- Annexe:</p><blockquote><h2>Un peu de Mythologie chr&eacute;tienne autour de la Viginit&eacute; et du Couple </h2><p>(emprunt&eacute; au site <a href="http://www.google.com/imgres?imgurl=http://artbiblique.hautetfort.com/media/00/01/80b10f3c921f1e5b988b9ef0a4f91963.jpg&imgrefurl=http://artbiblique.hautetfort.com/archive/2007/05/21/marie-allaite.html&h=450&w=327&sz=51&hl=fr&start=73&sig2=BWQsd26yXVltTUizMOPu0A&tbnid=9nH8s_9nKDTckM:&tbnh=127&tbnw=92&ei=_c5XSPiyOZHg1waRjp3jCA&prev=/images%3Fq%3DMaria%252BJesus%26start%3D60%26ndsp%3D20%26hl%3Dfr%26rls%3DGGGL,GGGL:2006-22,GGGL:en%26sa%3DN" target="_blank">artbiblique.hautetfort.com</a>): &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<a href="http://artbiblique.hautetfort.com/media/00/02/0464bc0257eda101a1645a7f22e6d8e4.jpg" target="_blank"><img style="border-width: 0px; margin: 0.2em 1.4em 0.7em 0px; float: left; width: 92px; height: 129px;" alt="0464bc0257eda101a1645a7f22e6d8e4.jpg" src="http://artbiblique.hautetfort.com/media/00/02/4c27a0c0d0beea47d26909eca1988b76.jpg" /></a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><h2>&nbsp;</h2><p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'comic sans ms';">21&nbsp; L&rsquo;enfant t&egrave;te</span></p><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'comic sans ms';">&nbsp;<a href="http://artbiblique.hautetfort.com/media/02/01/0449af9213423712df93eda9d630087d.jpg" target="_blank"><img style="border-width: 0px; margin: 0.2em 0px 1.4em 0.7em; float: right; width: 117px; height: 118px;" alt="0449af9213423712df93eda9d630087d.jpg" src="http://artbiblique.hautetfort.com/media/02/01/0b2a8e9f4c9783ca820f84fa04825ef7.jpg" /></a></span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'comic sans ms';">22&nbsp; L&rsquo;enfant est devant le sein sans t&eacute;ter</span></p><p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'comic sans ms';">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 221&nbsp; Marie pr&eacute;sente son sein &agrave; l&rsquo;enfant&nbsp;&nbsp;</span></p><p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'comic sans ms';">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 222&nbsp; Marie tend son sein en le pin&ccedil;ant entre ses doigts&nbsp;</span></p><div style="text-align: center;"><span style="font-size: 10pt; font-family: 'comic sans ms';"><a href="http://artbiblique.hautetfort.com/media/02/02/8a8bbc0437623d623748f6db676d985d.jpg" target="_blank"><img style="border-width: 0px; margin: 0.7em 0px;" alt="8a8bbc0437623d623748f6db676d985d.jpg" src="http://artbiblique.hautetfort.com/media/02/02/231d69636d8b1e39a8687a7378085be3.jpg" /></a></span></div><span style="font-weight: normal; font-size: 10pt; color: windowtext; font-family: 'comic sans ms';">Avec ce dernier geste, le lait devrait gicler et c&rsquo;est lui qui permet ce qu&rsquo;on appelle la lactation de saint</span><p><span style="font-weight: normal; font-size: 10pt; color: windowtext; font-family: 'comic sans ms';"><a href="http://artbiblique.hautetfort.com/media/00/02/96229b0b91d3368d18ae407de22ad2c4.jpg" target="_blank"><img style="border-width: 0px; margin: 0.2em 0px 1.4em 0.7em; float: right;" alt="96229b0b91d3368d18ae407de22ad2c4.jpg" src="http://artbiblique.hautetfort.com/media/00/02/b68b8deba6d08b1674c0c811f51e11a6.jpg" /></a></span></p> Bernard.&nbsp;&nbsp;Selon la l&eacute;gende, la sc&egrave;ne se serait pass&eacute;e dans l'&eacute;glise de Saint-Vorles &agrave; Ch&acirc;tillon-sur-Seine o&ugrave; saint Bernard <span style="font-size: 10pt; font-family: 'comic sans ms';">priait devant une statue de la Madone allaitant l'enfant. Au moment o&ugrave; il pronon&ccedil;a les mots, en latin, &laquo; <em>Monstra te esse Matrem</em> &raquo; [Montre que tu es notre M&egrave;re], la statue s'anima et la Vierge pressant son sein fit jaillir une gicl&eacute;e de lait sur les l&egrave;vres de son adorateur, s&egrave;ches &agrave; force d'avoir chant&eacute; ses louanges.<strong>&nbsp;</strong></span><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'comic sans ms';">A propos de ce geste de pincement du sein entre deux doigts, Thomas Peter Kunesh d&eacute;veloppe toute une th&eacute;orie, il y voit un geste divin que l&rsquo;on retrouve dans d&rsquo;autres repr&eacute;sentations. Voir <span style="color: blue;"><a href="http://www.darkfiber.com/pz/">http://www.darkfiber.com/pz/</a></span></span> <span style="font-size: 10pt; font-family: 'comic sans ms';">Les repr&eacute;sentations sont aussi tr&egrave;s joliment &eacute;tudi&eacute;es de fa&ccedil;on &agrave; conna&icirc;tre la fa&ccedil;on de se d&eacute;v&ecirc;tir pour allaiter, &nbsp;&laquo;&nbsp;<em>What Nursing Mothers Wore</em>&nbsp;&raquo; par Vicki Spindler <a href="http://anplica.net/annora/nursing.html">http://anplica.net/annora/nursing.html</a></span></p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'comic sans ms';"><a href="http://anplica.net/annora/nursing.html"></a></span><p><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: 'comic sans ms';">Pourquoi montrer Marie allaitant J&eacute;sus ?</span></strong><br /><span style="font-size: 10pt; font-family: 'comic sans ms';">Pourquoi repr&eacute;senter Marie allaitant l&rsquo;enfant J&eacute;sus avec un tel r&eacute;alisme&nbsp;? Cette image se d&eacute;veloppe &agrave; partir du XII&egrave;me si&egrave;cle en relation avec celui de la th&eacute;ologie de l&rsquo;Incarnation. Il s&rsquo;agit de montrer Dieu vraiment fait Homme, n&eacute; d&rsquo;une femme, nourri par sa m&egrave;re&hellip; C&rsquo;est le m&ecirc;me&nbsp; souci qui explique que l&rsquo;enfant soit montr&eacute; nu, le sexe bien visible. Mais alors pourquoi est-ce &agrave; la m&ecirc;me &eacute;poque que dans la repr&eacute;sentation de la Nativit&eacute;, la sc&egrave;ne de l&rsquo;accouchement de Marie dispara&icirc;t au profit de celle de l&rsquo;adoration&nbsp;?&nbsp; (voir &nbsp;<a href="http://imagesbible.jexiste.fr/FICHES/F_NT_nativite.htm">http://imagesbible.jexiste.fr/FICHES/F_NT_nativite.htm</a> ) Il ne s&rsquo;agit pas de nier la naissance de J&eacute;sus,&nbsp; mais d&rsquo;exalter la virginit&eacute; de Marie <em>&laquo;&nbsp;avant, pendant et apr&egrave;s</em>&nbsp;&raquo; sa naissance, d&rsquo;o&ugrave; l&rsquo;id&eacute;e d&rsquo;une naissance miraculeuse. C&rsquo;est peut &ecirc;tre justement pour r&eacute;affirmer la v&eacute;ritable incarnation du Fils de Dieu, alors que sa naissance devient miraculeuse, que l&rsquo;on met alors en avant l&rsquo;allaitement maternel.&nbsp;&nbsp; Cet allaitement cr&eacute;e des relations &eacute;videmment &eacute;troites entre Marie et J&eacute;sus, et comme tout homme garde un amour particulier pour la femme qui l&rsquo;a nourri, on peut adresser de nombreuses pri&egrave;res par l&rsquo;interm&eacute;diaire de Marie, &agrave; qui le Christ, du fait de cet allaitement, ne peut rien refuser.</span></p></blockquote>                  <p>En sachant, que tr&egrave;s probablement, les sc&egrave;nes de la Vierge lactans (allaitante) ne sont qu'une adaptation des images d'Isis, d&eacute;esse &eacute;gyptienne tr&egrave;s honor&eacute;e aux d&eacute;buts de l'Empire romain, on se demande, comment on peut honn&ecirc;tement reprocher &agrave; l'Islam ses pr&eacute;occupations avec la virginit&eacute;...</p><p>Moi, je me tiens au Proph&egrave;te Mohammed, qui maria, en premi&egrave;res noces, une veuve avec plusieurs enfants...&nbsp;</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/13/log-1306-de-akte-ulfkotte.html"><rss:title>Log 13.06 [DE] Akte Ulfkotte</rss:title><rss:link>http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/13/log-1306-de-akte-ulfkotte.html</rss:link><dc:creator>Huib</dc:creator><dc:date>2008-06-13T12:11:16Z</dc:date><dc:subject>[DE] Xenophobia Ulfkotte 2008 This Blog</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<h3>Kulturbereicherung der Ulfkotte-Seite in HUIBSLOG</h3><p><strong>Die gute Nachricht</strong> ist, dass die unaufh&ouml;rliche Aktion Dieter N&auml;hers (<a href="http://www.politischkorrekt.info/" target="_blank">Politisch Korrekt</a>) angefangen hat ihre wohlverdienten Fr&uuml;chten zu erzeugen. Zitat:</p><blockquote><p><a href="http://www.politischkorrekt.info/?p=1446" target="_blank">ENDE DER SCHONZEIT</a>&nbsp;</p><p>Ein Plausch der besonderen Art fand am Freitag in Berlin statt. Dort trafen sich Ramon Schack und der Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses, <a target="_blank" href="http://www.bundestag.de/mdb/bio/E/edathse0.html" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.bundestag.de');">Sebastian Edathy</a> (SPD, siehe auch <a target="_blank" href="http://www.politischkorrekt.info/?p=1431">hier</a>). Edathy hatte k&uuml;rzlich <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,556292,00.html" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.spiegel.de');">die Beobachtung des Herre-Blogs durch den Verfassungsschutz gefordert</a>.</p><p><img src="http://www.politischkorrekt.info/images/schackedathy070608.jpg" style="width: 334px; height: 250px;" /><br /> <font size="1">Ramon Schack (links), Sebastian Edathy (rechts, Foto &copy; 2008 ramon-schack.de)</font></p><p> Bei dem l&auml;ngeren Gespr&auml;ch ging es vor allem um die Frage, wie man den <em>pathologischen Islamhassern</em> (PI) unmissverst&auml;ndlich klarmachen kann, dass die Schonzeit f&uuml;r die Rechtsau&szlig;en-Hassprediger endg&uuml;ltig abgelaufen ist. Zumindest in Sachen Verfassungsschutz hat Edathy die notwendigen Schritte bereits eingeleitet.</p></blockquote> <p><span class="thumbnail-image-float-left"><a href="http://huibslog.huibs.net/display/ShowImage?imageUrl=%2Fstorage%2FUlf%2520Doku%2520Pag%25208613.jpg&imageTitle=1191208-1643987-thumbnail.jpg" onclick="window.open(this.href, '_blank', 'width=548,height=769,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no'); return false;"><img alt="1191208-1643987-thumbnail.jpg" src="http://huibslog.huibs.net/storage/thumbnails/1191208-1643987-thumbnail.jpg" /></a><br /><span class="thumbnail-caption" style="width: 180px;">&quot;Ulfkotte Aktuell&quot;: Neue Rubriik der Ulfkotte-Seite des HUIBSLOGs</span></span>Wie man weiss, wird Ulfkottes Akte Islam &ouml;fters von PI als Quelle verwendet (selbstverst&auml;ndlich ganz unkritisch), und noch &ouml;fter st&uuml;tzen die &quot;ungefilterte&quot; Kommentare sich auf Ulfkottes <strike>Gemeinheiten</strike>Informationen. Daneben, unterst&uuml;tzen der Bund der B&uuml;rgerbewegungen (Pr&auml;sident: Udo Ulfkotte) und die schweizerische Zukunft.CH (Berater: Udo Ulfkotte) mittels Anzeigen in der PI-Seitenspalte das Wirken des Hassblogs. Diese Anzeigen erscheinen neben die einer kahanistisch angehauchten Jewish Defense Gruppe aus New York. Der F&uuml;hrer dieser Gruppe hat schon wissen lassen,&nbsp; dass die &quot;Meinungsfreiheit&quot; in Deutschland in Gefahr sei, weil der Bundestag er&ouml;rtert hat, PI zu &uuml;berwachen!</p><p>Indirekt und direkt, wird Ulfkotte von diesen neuen Entwicklungen weiter marginalisiert.</p><p><strong>Die schlechte Nachricht</strong> ist, dass es immer wahrscheinlicher wird, dass die Prozed&uuml;ren gegen dem Desinformierer lange Zeit dauern werden, und dass inzwischen Herr Ulfkotte unbeirrt in vielen kleinen Ecken seinen Berichte pflanzen wird. Nach dem Scheitern seiner Europarlament-Udopie, hat Ulfkotte sich zur&uuml;ckgezogen auf dasjenige, was man seit einigen Jahren als sein &quot;Core-Business&quot; ansehen kann. Das Business ist zweierlei:</p><ol><li><strong>&quot;Sicherheitsmanagement&quot;</strong>. Weil Ulfkotte kein grosser Techniker ist, und auch nicht, wie viele seiner Kollegen, Geheimdiensterfahrung und -verbindungen hat, hat er sich eine &quot;Marktniche&quot; ausgesucht, &uuml;ber die wir noch zu reden kommen in unseren n&auml;chsten Posten.</li><li><strong>&quot;Textenhandel&quot;</strong>: Bei, zum Beispiel <a target="_blank" href="http://info.kopp-verlag.de">KOPP-Verlag</a> und seinem neuen Verlag (Resch), publiziert er &quot;exklusive&quot; Texte, f&uuml;r die man zahlen muss, wenn man die selbst abdruckt. Kleine und provinziale Zeitungen f&uuml;llen ihren Spalten (die R&uuml;ckseite der Anzeigen) oft mit diesem Material, etwa, wie man einen Struthahn farciert. Zuweilen, bezahlt Ulfkottes Herausgeber selbst den Abdruck seiner Texten bei anderen &quot;Exklusiv-Quellen&quot;-Herausgebern, wonach er sie dann wieder selbst in Akte Islam als Quellen zitiert.</li></ol><p>Es ist unm&ouml;glich, allen Unsinn den der Dr. so produziert zu folgen. Wir werden uns beschr&auml;nken zu &quot;trendwatching&quot;. So ist es interessant, dass Ulfkotte nicht, wie viele seiner Gesinnungsfreunden, gegen die Unabh&auml;ngigkeit Kosovos geschrieben hat. (Bei Ulfkotte nicht: &quot;ein neuer islamischer Staat auf europ&auml;ischem Boden!&quot;, und &quot;so ist es, das die europ&auml;ische und amerikanische heimliche Islamfreunde schon kapitulieren f&uuml;r die Muslimbruderschaft!&quot;). Wir werden uns mit den Hintergr&uuml;nden dieser und anderer Merkw&uuml;rdigkeiten, wie vorher, besch&auml;ftigen.<br /> </p><p>Wir haben eine Auslese neuer Artikel des Dr. Ulfkotte gesammelt, die wir in den kommenden Tagen hier mal behandeln werden. Ihre Kommentare und Anregungen sind willkommen!<br /> </p><p>Eine Liste der so gesammelte Ulfkottiana bereichert ab Heute die <a href="http://huibslog.huibs.net/ulfkotte-posts/">&quot;Ulfkotte-Seite&quot; in HUIBSLOG</a> (Illustration).<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/12/turquie-et-lue-les-bons-et-les-mauvais-pourscontres-126-fr.html"><rss:title>Turquie et l'UE: Les bons et les mauvais pours/contres 12.6 [FR]</rss:title><rss:link>http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/12/turquie-et-lue-les-bons-et-les-mauvais-pourscontres-126-fr.html</rss:link><dc:creator>Huib</dc:creator><dc:date>2008-06-12T17:35:36Z</dc:date><dc:subject>[FR] Europe International Policy Francer 2008 Islam Countries::Turkey</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<span class="full-image-float-left"><img src="http://huibslog.huibs.net/storage/Alma_Tadema_Spring%20complete.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1213307732774" alt="Alma_Tadema_Spring%20complete.jpg" /></span>Le S&eacute;nat &agrave; Paris vient de supprimer l&rsquo;obligation que l&rsquo;Assembl&eacute;e Nationale a voulu inscrire dans la Constitution, &agrave; tenir un r&eacute;f&eacute;rendum au cas que la Turquie serait candidate &agrave; acc&eacute;der comme membre &agrave; l&rsquo;Union Europ&eacute;enne. (<a href="http://abonnes.lemonde.fr/politique/article/2008/06/11/une-commission-senatoriale-supprime-le-referendum-obligatoire-pour-l-entree-de-la-turquie-dans-l-ue_1056883_823448.html#ens_id=1031893">Une commission s&eacute;natoriale supprime le r&eacute;f&eacute;rendum obligatoire pour l&rsquo;entr&eacute;e de la Turquie en UE - Politique - Le Monde.fr)</a> <p>&nbsp;</p><h3>La France et l&rsquo;entr&eacute;e &eacute;ventuelle de la Turquie dans l&rsquo;Union Europ&eacute;enne. Un peu d&rsquo;histoire.</h3>  <p>Du point de vue historique, la r&eacute;sistance de la France contre l&rsquo;inclusion de la Turquie dans l&rsquo;Europe unifi&eacute;e, est &eacute;tonnante. Depuis l&rsquo;&eacute;tablissement de l&rsquo;empire osmane &agrave; Constantinople au cours du quinzi&egrave;me si&egrave;cle, les rois de France ont cherch&eacute; son alliance contre le pape, contre Charles V et contre l&rsquo;empire autrichien. Au dix-huiti&egrave;me si&egrave;cle, une vraie &lsquo;hype&rsquo; turcophile, quasi turcomane, parcourait la France. Avec Constantinople, devenue Istanbul, se sont d&eacute;velopp&eacute;s des liens culturels (lyc&eacute;e fran&ccedil;ais) et &eacute;conomiques (commerce avec le Levant) et strat&eacute;giques (contr&ocirc;le des pirates maghr&eacute;bins dans le bassin occidental de la M&eacute;diterran&eacute;e). <br /></p><h3>La France et la Turquie</h3><p>Le nationalisme et le s&eacute;cularisme des Jeunes Turcs de 1911 s&rsquo;inspira profond&eacute;ment des acquis de la R&eacute;publique Fran&ccedil;aise en mati&egrave;re de s&eacute;paration &eacute;glise-État, de la s&eacute;paration des pouvoirs et de la modernisation de la gestion &eacute;tatique. Depuis Napol&eacute;on Ier (exp&eacute;dition en Égypte, 1798), la France fut tr&egrave;s souvent le candidat pr&eacute;f&eacute;r&eacute; des Turcs &agrave; la succession du pouvoir osman dans les territoires que les Sultans n&rsquo;arrivaient plus &agrave; dominer. L&rsquo;Alg&eacute;rie (1830), le Liban, la Syrie et (presque) l&rsquo;Égypte l&rsquo;ont su. Les Britanniques et, plus tard, les Allemands de l&rsquo;Empire prussien, ont &eacute;t&eacute; les trouble-f&ecirc;te dans cette alliance, souvent tacite, franco-turque.</p> <h3>G&eacute;ostrat&eacute;gie...&nbsp;</h3><p>Est-ce que les raisons g&eacute;ostrat&eacute;giques qui ont d&eacute;fini si longtemps les relations franco-turques, ont disparu au cours du vingti&egrave;me si&egrave;cle? Il est vrai, depuis Locarno, la Turquie est ramen&eacute;e &agrave; un (grand) État, confin&eacute; essentiellement au presqu&rsquo;&icirc;le d&rsquo;Anatolie (&rdquo;petite-asie&rdquo;). Il s&rsquo;est retir&eacute; des Balkans et il n&rsquo;a plus aucune pr&eacute;tention sur le monde arabe du Levant. Mais son r&ocirc;le comme gardien de la Mer Noire et de sa sortie vers la M&eacute;diterran&eacute;e est rest&eacute;e inchang&eacute;e. La Turquie constitue un &eacute;cran contre les troubles du Moyen-Orient et de la r&eacute;gion caucasienne. Le pays est une cl&eacute; de vo&ucirc;te pour le maintien d&rsquo;un &eacute;quilibre entre l&rsquo;Europe occidentale et centrale d&rsquo;un c&ocirc;t&eacute; et la Russie de l&rsquo;autre.</p> <p>Les initiatives de la France dans le cadre de l&rsquo;UE en faveur du renforcement des liens avec les pays de la c&ocirc;te sud de la M&eacute;diterran&eacute;e, quelle est leur futur, si l&rsquo;on abandonne la Turquie?</p> <h3>Les discours &quot;culturels&quot;&nbsp;</h3><p>Une autre possibilit&eacute;: Les pressions anglo-am&eacute;ricaines en faveur d'une inclusion de la Turquie dans l&rsquo;UE ont-elles provoqu&eacute; un &ldquo;non&rdquo; gaullien de la France? Ce n&rsquo;est pas ce qu&rsquo;on dit, dans l&rsquo;Hexagone. Le discours habituel des opposants contre la Turquie est d&rsquo;ordre &ldquo;culturel&rdquo;: </p><ul><li>Culturel-g&eacute;ographique: La plupart du terriroire turc est situ&eacute; en Asie. <br /></li><li>Ou culturel-religieux: l&rsquo;Islam n&rsquo;est pas europ&eacute;en. <br /></li></ul><p>Ces derniers discours sont les discours que j&rsquo;appellerais les &ldquo;<strong>mauvais arguments</strong> contre&rdquo;.</p><h3>La continuit&eacute; culturelle Anatolie-Balkans-Europe</h3><p>Historiquement, le terriroire de la grande Anatolie a toujours &eacute;t&eacute; en continuit&eacute; avec la Gr&egrave;ce et les Balkans. On oublie souvent que la plupart des Grecs habitaient les c&ocirc;tes et l&rsquo;int&eacute;rieur de la &ldquo;Petite Asie&rdquo;. C&rsquo;est l&agrave; que l&rsquo;ap&ocirc;tre Paul a organis&eacute; les premi&egrave;res communaut&eacute;s chr&eacute;tiennes &ldquo;modernes&rdquo; (non-juives). Et encore au d&eacute;but du si&egrave;cle dernier Grecs et Arm&eacute;niens dominaient la partie occidentale. Et non seulement les Grecs: Balladur est n&eacute; &agrave; Smyrne et une partie des a&iuml;euls de l&rsquo;actuel Pr&eacute;sident de la France se sentaient bien dans l&rsquo;Istanbul, o&ugrave; ils s&rsquo;&eacute;taient r&eacute;fugi&eacute;s contre le nettoyage grec de la ville de Salonica (Thessaloniki).</p> <h3>L'Islam et la laicit&eacute;&nbsp;</h3><p>Nous arrivons maintenant &agrave; l&rsquo;argument &ldquo;culturel-religieux&rdquo;. Un argument qui ne comptait pas, lorsque sous le Sultan osman l&rsquo;empire turc &eacute;tait un État islamique, mais qui, &eacute;tonnemment, a commenc&eacute; &agrave; jouer un r&ocirc;le au moment que cet État se transforma en État laique, plus strictement laique que la plupart des États europ&eacute;ens! Rien n&rsquo;indique que l&rsquo;État turc aurait l&rsquo;intention (cach&eacute;e) &agrave; imposer l&rsquo;Islam (ou la Sharia) en Europe. Au contraire: Les groupes marginaux et r&eacute;trogrades de Turcs dans l&rsquo;&eacute;migration europ&eacute;enne (allemande) qui jouent avec cette id&eacute;e, seraient bien contrari&eacute;es, si la Turquie venait &agrave; participer dans les affaires europ&eacute;ennes!</p> <h3>Une Europe &quot;ing&eacute;rable&quot;?&nbsp;</h3><p>Voici, encore une autre possible piste d&rsquo;analyse: Serait-il possible qu&rsquo;une grande partie des politiciens fran&ccedil;ais limitent l&rsquo;Europe &agrave; une conscription dont la taille serait encore g&eacute;rable par le tandem franco-allemand? Cette conception est d&eacute;j&agrave; en danger depuis les derni&egrave;res accessions dans l&rsquo;Est de l&rsquo;Europe. La Pologne, la Tch&eacute;quie &ldquo;feraient mieux &agrave; se taire&rdquo;, dixit M. Chirac. </p><h3>Le vrai probl&egrave;me se situe ni &agrave; l'Est, ni au Sud, mais &agrave; l'Ouest&nbsp;</h3><p>Le vrai probl&egrave;me sur ce point, ne sont pas ces pays &ldquo;d&eacute;sob&eacute;issants&rdquo;, mais la Grande Bretagne, et, derri&egrave;re elle, les États-Unis. Je pense en effet, que l&rsquo;Europe ne sera longtemps ing&eacute;rable si l&rsquo;on ne trouve pas une solution au probl&egrave;me anglais. En l&rsquo;absence d&rsquo;une structure solide f&eacute;d&eacute;rale europ&eacute;enne, le r&ocirc;le d&rsquo;un &ldquo;directoire&rdquo; tripartite des grands pays (&agrave; l&rsquo;arme nucl&eacute;aire) sera incontournable. Le grand d&eacute;bat qui s&rsquo;impose ne sera pas celui autour de la Turquie ou (la moiti&eacute; ouest de) l&rsquo;Ukraine, mais celui qui mettra les Brittaniques devant le choix: &ldquo;Accession des pays de l&rsquo;orient, d&rsquo;accord, mais alors: adoptez l&rsquo;Euro et participez &agrave; la politique commune europ&eacute;enne de l&rsquo;ext&eacute;rieur et de s&eacute;curit&eacute;!&rdquo;</p> <h3>La position europ&eacute;enne brittannique intenable&nbsp;</h3><p>Nous parlons ici d&rsquo;un discours &ldquo;contre&rdquo;, qui n&rsquo;est pas aussi mauvais que les pr&eacute;c&eacute;dents. Puisqu&rsquo;il est inconcevable que les Am&eacute;ricains opteraient pour une &ldquo;grande&rdquo; Europe avec les moyens de son poids &eacute;conomique, le d&eacute;bat avec les Anglais devra s&rsquo;intensifier. Outre-Manche, il y a toute une tradition s&eacute;culaire &agrave; abandonner: La Grande-Bretagne a, pendant toute l&rsquo;histoire moderne, mis&eacute; sur un &ldquo;&eacute;quilibre&rdquo; inimical entre les pouvoirs continentaux, qui les affaiblissait assez pour laisser les &Icirc;les en paix. Faire accepter par les Anglais (pour les Écossais ce sera moins difficile) que leur sort s&rsquo;est mairi&eacute; tr&egrave;s &eacute;troitement &agrave; celui des Europ&eacute;ens continentaux, ce sera une entreprise longue et difficile, mais pas d&eacute;sesp&eacute;r&eacute;e. Car c&rsquo;est une nation qui a tr&egrave;s bien les pieds &agrave; terre.</p> <p>Retournons &agrave; la Turquie. Le discours &ldquo;&eacute;conomique&rdquo; des Brittanniques veut limiter l&rsquo;Union Europ&eacute;enne &agrave; une espace de libre-&eacute;change et se permet alors de d&eacute;clarer les argumentations &ldquo;culturelles&rdquo; ou &ldquo;religieuses&rdquo; comme sans relevance. C&rsquo;est ce que je consid&egrave;re comme un discours &ldquo;mauvais des &ldquo;pour&rdquo;. Car une communaut&eacute; &eacute;conomique n&rsquo;existera pas sans une harmonisation sociale, l&eacute;gislative, militaire (s&eacute;curitaire) et sur le plan de la politique ext&eacute;rieure.</p> <blockquote><p><em>Ceci est la premi&egrave;re partie de cette s&eacute;rie sur l&rsquo;accession &agrave; l&rsquo;Union Europ&eacute;enne de la Turquie. La seconde partie s&rsquo;occupera, hormis la g&eacute;ostrat&eacute;gie, des raisons culturelles positives (bonnes) pour une int&eacute;gration de la Turquie en Europe et de la mauvaise foi de beaucoup d&rsquo;oppposants contre l&rsquo;entr&eacute;e de la Turquie en UE.</em></p></blockquote>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/12/boonificatie-van-de-morgen-126-nl.html"><rss:title>Boonificatie van De Morgen? 12.6 [NL]</rss:title><rss:link>http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/12/boonificatie-van-de-morgen-126-nl.html</rss:link><dc:creator>Huib</dc:creator><dc:date>2008-06-12T10:38:46Z</dc:date><dc:subject>[NL] Brussels Belgium 2008</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_05hBHRNH2MU/SFD7KNjMeFI/AAAAAAAABJU/IgngZdaJqvM/s1600-h/morgen+8612.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_05hBHRNH2MU/SFD7KNjMeFI/AAAAAAAABJU/IgngZdaJqvM/s320/morgen+8612.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210940921722206290" /></a>Gisteren dacht ik nog bij het openslaan van het dagblad De Morgen, dat het ging om een eenmalige gekte. Hoofdredakteur afwezig (leidde het Brussel-debat van dinsdagavond in het Nationale Theater en was misschien wat te lang afgezakt naar La Mort Subite de la Belgique), wie zal het zeggen? Als de kat van huis is, dansen de muizen: &quot;Vandaag maken we eens lekker een krantje dat niet van Het Laatste Nieuws te onderscheiden is!&quot; - &quot;Boontje komt om zijn loontje&quot;.<br />Mijn favoriete tekenaar ZAK zei het al treffend op pagina 3 van de vier Boonen bladzijden: &quot;Er moet al wel heel wat afgesnoven zijn op de redaktie, willen ze vier bladzijden in de Boonen gaan!&quot;, of woorden van gelijke strekking.<br /><br />Maar vandaag, vanmorgen, lijkt de Boonificatie-sprint van De Morgen uit te lopen op e<strong>en EPO-gedreven definitieve ontsnapping uit het peloton van serieuze en evenwichtige berichtgeving</strong>: Weer vier paginas Boonen! Plus nog een pagina 14 &quot;Omtrent Boonen&quot;, waar sterredakteur Douglas DeConinck flagrantere gevallen van &quot;poederzucht&quot; meldt, met name onder politie-agenten en waar de lezers massaal reageren, &quot;al was het maar om te melden, hoe onbelangrijk de zaak is&quot;. Gelukkig maar, zou ik zeggen.<br /><br />De CD&amp;V lijkt bereid om Belgi&euml; op te blazen en Brussel te verstikken, Bush probeert Europa mee te krijgen in een derde wereldoorlog door Iran aan te vallen, de oliespeculanten winnen 50 cent op elke liter petroleum, vrachtwagenchauffeurs beginnen een ware opstand, de beloofde VN-troepen in Darfur komen er niet en die er zijn hebben niet eens helmen om op te zetten....<br /><br />Maar <strong>Het Verstand van Belgi&euml;</strong>, het Dagblad De Morgen, topproduct van de Dansaertstraat, van onze gekoesterde jonge -en van vreemdenhaat bevrijde- Vlaamse intellectuelen, verliest zich &quot;in de Boonen&quot;.<br />E&eacute;nmaal &quot;in de bonen&quot;, OK. Maar tweemaal? Ik ben een boon als ik het snap.<br /><br />'t Is waar: Ik ben geen Belg. Surrealisme verrast en verleidt me elke keer weer. Is de boonificatie-sprint van De Morgen een subtiel protest tegen het overdonderende surrealisme van de regering-Leterme (&quot;Ceci n'est pas un gouvernement&quot;)? Nee, &quot;subtiel&quot; is het woord niet.<br /><br />Niets, werkelijk niets, wordt ons bespaard: De persconferentie, Bert Anciaux (natuurlijk!), het cursiefje van Camps waarin alle grappen, grollen en uitglijders van het schaars bebaarde &quot;stuk&quot; nog eens de revue passeren, de &quot;marktwaarde&quot; van Tom, een overzicht van het internationale commentaar en de mening van een &quot;communicatie-expert&quot; die niets dan lof heeft voor het toneelstukje van de persconferentie.<br /><br />Bruine bonen, witte (coca-) bonen: Kent u nog de uitdrukking &quot;blauwe boon&quot; voor de kogel die de soldaat verwondt?<br /><br />De Morgen schiet een blauwe boon in eigen voet.</p><p>Uit: <a href="http://delagelanden.huibs.net/2008/06/boonificatie-van-de-morgen.html" target="_blank">De Lage Landen&nbsp;</a></p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/3/brussel-weg-met-de-logica-taal-territoor-46-nl.html"><rss:title>Brussel: Weg met de logica taal-territoor 4.6 [NL]</rss:title><rss:link>http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/3/brussel-weg-met-de-logica-taal-territoor-46-nl.html</rss:link><dc:creator>Huib</dc:creator><dc:date>2008-06-03T22:22:59Z</dc:date><dc:subject>[NL] autobio Netherlands Brussels Belgium 2008</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p><strong><big>Inleiding</big></strong><br />Wat is waarheid? Is waarheid van belang? <br />Ieder deelnemer aan het Belgische debat heeft zijn gelijk. dat krijgt hij of zij dan wel voornamelijk van zijn eigen achterban. Eens, 15 juli, in september of in 2009, moet er een Groot Compromis ontstaan. Wat voor de &eacute;&eacute;n waar is, is dat voor de ander niet. Het is een illusie, dat intussen belangrijke spelers elkaars waarheden aanvaard zouden hebben. <br />Het compromis komt er dus niet op grond van waarheden, maar op grond van machtsverhoudingen. Het belang van waarheden is dus erg relatief. Het komt op de macht aan. <br />Brussel straalt veel minder macht uit dan het op grond van zijn positie zou kunnen. Het is lastig, om daar op korte termijn wat aan te doen. <br />Een nieuwe generatie, los van de oude FDF- en Volksunie-sentimenten, zelfbewuste wereldstad-bewoners, zou moeten optreden. <br />Het begint, maar het is nog te bescheiden. (<a target="_blank" href="http://www.bruxsel.org/?q=en/node">proBruXsel</a>)<br />Dit half-persoonlijke en half-politieke stuk is eerst in het Nederlands geschreven en verschijnt morgen in (mijn) Franse vertaling.<br /><br /><strong><big>De logica taal=territoor omgekeerd naar territoor=taal</big></strong><br />Ooit zijn in Belgi&euml; territoriale taalgrenzen vastgelegd, waarbij, in het algemeen gesproken, <strong>grond werd gekleurd naar taal</strong>. Behalve wat Brussel betreft, maar daar gaat het straks over.<br /><br /><span class="full-image-float-none"><img style="width: 616px; height: 297px;" alt="BE%207parl1bxl-nl.jpg" src="http://huibslog.huibs.net/storage/BE%207parl1bxl-nl.jpg" /></span></p><p>Taal is weliswaar taai, maar beweegt toch. In de ruim vijftig jaar dat de taalgrenzen bestaan, zijn landstreken van taalkleur verschoten. De reactie is geweest, met name aan Vlaamse kant, dan maar <strong>taal te gaan kleuren naar territoor.</strong> <br /><br />De <strong>circulaire-Peeters</strong>, die anderstaligen in de faciliteitengemeenten dwingt om telkenjare hun verzoek te herhalen om overheidsstukken te verkrijgen in een andere taal dan het Nederlands, was voor mij, Nederlandstalige Brusselaar, de druppel die de emmer deed overlopen. Ik was zo kwaad en beschaamd, dat ik me in 2002 bij de vijfjaarlijkse vernieuwing van mijn Belgische verblijfsvergunning als EU-burger, als Franstalige heb laten inschrijven op het stadhuis van Sint-Gillis, waar ik sinds 1990 woon.<br /><br /><strong><big>Hoe ik me als Franstalige Nederlander heb aangemeld...</big></strong><br />Ik geef toe: Het was geen heldendaad en mijn wisseling van taalstatuut zou gemakkelijk kunnen worden ge&iuml;nterpreteerd als een typisch Hollandse hooghartigheid ten opzichte van mijn Vlaamse broeders, die het eeuwenlang niet gemakkelijk hebben gehad met die arrogante Franstaligen.<br /><br /><span class="full-image-float-none"><img style="width: 626px; height: 302px;" alt="BE%207%20gvts%201cap.jpg" src="http://huibslog.huibs.net/storage/BE%207%20gvts%201cap.jpg" /></span></p><p>Ik moet zelfs bekennen, dat opportunisme niet geheel vreemd is geweest aan mijn eenmansactie. Er waren op dat moment geen Nederlandstalige kaarten beschikbaar op de Burgerlijke Stand van Sint-Gillis en mij werd vriendelijk verzocht om over drie dagen terug te komen. Iets waarin ik, gezien de lange wachttijden die toenmaals moesten worden doorgebracht tussen gesluierde Poolse en Marokkaanse nonnen en niet-nonnen, helemaal geen zin had. (Intussen is de service op het stadhuis heel erg verbeterd, dat moet ook gezegd worden! Dank aan Carlo Luyckx, mijn favoriete locale politicus!) Zo ziet u maar weer, dat heldhaftigheid en symbolische daden maar al te vaak mede ontspringen aan een stukje platvloerse calculatie.<br /><br /><strong><big>Waarom zo bang zijn voor de toekomst van de Nederlands-Vlaamse cultuur?</big></strong><br />Ik heb dan ook totaal geen afstand gedaan van mijn Nederlandse en Nederlandstalige wortels. Mijn taal is gebeeldhouwd door de geniale Statenbijbel-vertaling uit het begin van de zeventiende eeuw, en door het Tacitus-gelijke proza van Pieter Corneliszoon Hooft uit dezelfde periode. De ex-Antwerpenaar Vondel, ook al in die tijd, verkende de uiterste grenzen van zeggingskracht van het Vlaams-Nederlands dat hij in Amsterdam hanteerde. </p><p><span class="full-image-float-left"><img alt="Verdonk%20Wapen%208404.jpg" src="http://huibslog.huibs.net/storage/Verdonk%20Wapen%208404.jpg" /></span>Mijn taal is verlicht en versoepeld door de even geniale Multatuli in de negentiende eeuw, die het vrijdenken, het vrij denken, schijnbaar moeiteloos in het Nederlands onder woorden bracht. En natuurlijk ook door Claus, bij voorbeeld, Hugo Claus, wiens Oostakkerse Gedichten we elkaar voorlazen in onze huwelijksnacht in 1960. Mijn taal is gehouwen in steen, mijn taal kan alles uitdrukken wat ik wil zeggen. En als ik het niet weet, dan doe ik net als al mijn voorvaderen, en ik ga kijken wat ik kan vinden in het Frans, het Engels, het Duits of het Bahasa Indonesia. Het is een levende taal en hij zal nog lang bestaan, want hij heeft een vermogen tot integratie dat onbegrensd lijkt.<br /><br />Waarom zou ik bang zijn, om tussen en met anderstaligen te leven? Wat doen ze af aan de culturele schat die ik mag delen? Niets. Integendeel: Zij hebben mij veel te vertellen en ik aan hen. Niet als abstracte &quot;ontmoeting&quot; in interculturele &quot;diversiteits&quot;-evenementen, maar over de zaken van het dagelijkse leven en over de grondgedachten, de filosofie van het mensenbestaan.<br /><br /><strong><big>Opkomst van de politieke angst-manipulatoren die de twintigste eeuw zo verziekt hebben</big></strong><br />Daarom haat en verwens ik elke politieke manipulator die inspeelt op onze angsten en onzekerheden. Het zijn dieven. Ze stelen onze vrijheid. Ik maak zelf wel uit, welke taal ik met mijn burgemeester spreek. Zorg er liever voor, dat we elkaar kunnen <em>verstaan</em>, in welke taal dan ook, door het vliegtuiglawaai van Zaventem in goede banen te leiden!<br /><br />We winden ons op over de Esten en de Letten, die inwoners van hun land, sinds generaties, die Russisch spreken, burgerrechten ontzeggen. We willen de Turken dwingen om de Koerden culturele vrijheid toe te staan. En terecht. Maar hoe kan de Europese Unie Turkije dwingen om dat te doen, als rond de eigen hoofdstad van de EU, provinciale politici afdwingen, dat de taal van 75% van de boeken in de openbare bibliotheken, een andere taal moet zijn dan die van de meerderheid van de inwoners van de gemeente?<br /><br />Ik heb natuurlijk makkelijk praten. In mijn vaderland Nederland is het Nederlands niet in gevaar, behalve in de ogen van sommige randfiguren als Wilders en Verdonk. Maar is het Nederlands dan in gevaar in Belgi&euml;? Is het een ramp, als in een klein aantal verstedelijkte Vlaamse dorpen rond Brussel, een meerderheid geen Nederlands meer als moedertaal heeft? Is de perfecte tweetaligheid van de overheden in het Brusselse gewest, zoals ik die van nabij sinds 18 jaar ken, geen voldoende garantie voor het welzijn en het voortbestaan van Nederlandstalige en Vlaamse culturen in die streken?<br /><br /><strong><big>De eigen cultuur en beschaving van Belgi&euml; is onafhankelijk van taal</big></strong><br />Trouwens, wat is nu eigenlijk Vlaamse cultuur? In mijn ervaring lijkt die cultuur als twee druppels water op de cultuur van de Franstalige Belgen en op die van de meertalige Brusselaars. En veel minder op respectievelijk Holland of Frankrijk. Dan bedoel ik niet de taal, maar dan heb ik het over de manier waarop mensen samenleven, hun perceptie van leven en dood, de manier waarop ze zich samen redden ten opzichte van overheden en andere rampen. <br /><br />Toen, twee maanden oud, mijn Brusselse zoon overleed aan wiegendood in 1991, heb ik dat verschil en die overeenkomst goed kunnen zien. Nederlandse kennissen en relaties reageerden onbeholpen en met g&ecirc;ne op de ontroostbare ouders. Fransen bleven formeel. Alleen de Belgen, Vlamingen, Brusselaars en Walen zonder onderscheid, wisten het vaakst de juiste woorden te vinden en de gebeurtenis te plaatsen in de context van familie, onderlinge steun en menselijkheid. Zonder taalkundig onderscheid. In mijn ogen is d&agrave;t cultuur, is d&agrave;t beschaving en is d&agrave;t de rijkdom van de Belgische gemeenschappelijke geschiedenis van &quot;zelfredzaamheid/d&eacute;brouillardise&quot;, toegepast op de zaken van alledag.<br /><br />Met behulp van alle Belgen, van alle soorten en talen, zijn mijn vrouw en ik er overheen gekomen. Dat is gebeurd, omdat Belgen allemaal samen iets bijzonders, iets humaans hebben, wat bij andere naties die ik ken minder ontwikkeld is. Ik geloof, dat het vooral datgene is geweest, wat ik als verraad voelde aan die open, menselijke, houding, waardoor ik me tot Franstalige St-Gillois heb laten verklaren in 2002, in plaats van tot onderdaan van Peeters, die ik ook nooit gemachtigd heb om mijn belangen te behartigen.<br /><br /><strong><big>Nederland, Vlaanderen, Amsterdam, Brussel</big></strong><br />Mijn cultuur is Nederlands en ik sta open voor alle culturen die ik tegenkom. Dat is niet alleen Nederlands, dat is vooral Amsterdams. Wat Nederland betreft, heeft de laatste jaren helaas een verkramptheid toegeslagen, die de heer Wilders onlangs al even inspireerde tot een voorstel om Vlaamse en Nederlandse bekrompenheden te verenigen tot een soort reservaat van angstbezeten anti-Islamisten. Mijn Eerste Minister, Balkenende, geen vriend, antwoordde kort en duidelijk. Hij zei: &quot;De Belgen moeten het zelf oplossen&quot;. De Belgen. Niet: De Vlamingen. Zelfs de Zeeuws-Vlaamse Balkenende doet niet mee aan de separatistische spelletjes van zijn zuiderburen. <br /><br />Mijn vaderstad Amsterdam gaat nog verder. Midden in het geraas en getier van de xenofobe columnisten van boven de Moerdijk, houdt de stad, geleid door de van rechts veel bespotte burgemeester Cohen, vast aan een beleid, om &quot;de boel bij elkaar te houden&quot;. Die openheid, die tolerantie, die vrijheid van denken, die in februari 1941 de enige bekende massastaking tegen het wegvoeren van joden door de Nazis (en hun Hollandse helpers) voortbracht, is voor mij de essentie van de Nederlandstalige cultuur. <br /><br />En die essentie laat ik me niet afnemen door opportunisten van het CD&amp;V-NVA slag. Er is een andere, grotere, Nederlandstalige cultuur, die in Belgi&euml; werd gedragen door mensen als Hugo Claus (&quot;Redt de solidariteit&quot;, bij voorbeeld). Een cultuur, die wordt gekenmerkt door wijsheid, bedachtzaamheid, originaliteit en openheid. Een cultuur om mee te leven.<br /><br /><strong><big>Brussel is Brussel, steeds meer Brussel, de provincie voorbij!</big></strong><br /><span class="thumbnail-image-float-left"><a href="http://huibslog.huibs.net/display/ShowImage?imageUrl=%2Fstorage%2Fbrussel1py4.jpg&imageTitle=1191208-1618421-thumbnail.jpg" onclick="window.open(this.href, '_blank', 'width=600,height=800,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no'); return false;"><img alt="1191208-1618421-thumbnail.jpg" src="http://huibslog.huibs.net/storage/thumbnails/1191208-1618421-thumbnail.jpg" /></a></span>En nu terug naar ons gewest Brussel. Al spreekt 80% van de bevolking voornamelijk Frans, twee- of meer-taligheid is vrijwel regel. Brussel kon niet worden ingedeeld volgens de taal-territoor-logica. Franstalige extremisten die, vooral in de aanvang, het FDF domineerden, voerden actie, om Brussel in te delen bij het Franstalige gewest. Het is al lange tijd duidelijk, dat dit nooit zal lukken. Brusselaars identificeren zich in grote meerderheid, als het erop aankomt, niet met Walloni&euml; maar met de Belgische monarchie. Getuigen: De zee van zwart-geel-rode vlaggen tijdens de crisis van 2007. En ook: De emotie bij de dood van koning Boudewijn.<br /><br />Al zou je het in het licht van mijn ervaring met de beschikbaarheid van Nederlandse EU-identiteitskaarten in St-Gillis niet direct zeggen, en al kun je vermoeden, dat het bedienen van Nederlandstalige bewoners van de gemeente St-Gillis Obbrussel op dat moment wellicht niet een grote prioriteit had ten stadhuize, toch is de dagelijkse praktijk van strikte tweetaligheid bij Brusselse instellingen, voorzover mijn ervaring reikt, bijna perfect te noemen. Ik word zelfs ontroerd (ja &egrave;cht!), als ik Franstalig opgevoede autoriteiten zie zweten op het uitspreken van enkele grammaticaal min of meer correcte Nederlandse zinnen. Goed zo! Ga door! Geneer je niet! Waar in de wereld (behalve misschien op sommige plekken in Zuid-Afrika), zijn Nederlandstaligen zo ge&euml;erd?<br /><br /><strong><big>Brussel kan niet meegaan met de taal-gebied logica van Walen en Vlamingen</big></strong><br />Als Vlamingen (en ook Walen) weigeren, om dat Brusselse model over te nemen en te zeggen: &quot;Er zijn ook Franstalige Vlamingen&quot;, respectievelijk, &quot;Er zijn ook Nederlandstalige Walen&quot;, dus: &quot;Onze gemeenschappen hebben twee (of meer) talen&quot;; als ze dat blijven weigeren, en vasthouden aan de verbinding &quot;taal-territoor&quot;, als ze op grond daarvan &quot;corridors&quot; verlangen en via overheidsmaatregelen de taal naar het territoor willen dwingen, dan is er maar &eacute;&eacute;n oplossing: Uitbreiding van het Brusselse gebied van goed geregelde twee- (of: meer-) taligheid. Want dat is beschaafd, dat is Belgisch, dat is toekomst, dat is Europa, dat is de eenentwintigste eeuw.<br /><br /><strong>(Een droom:)</strong><br />Beter nog zou het zijn, om de Belgische regionalisering geheel los te koppelen van de talen. Cre&euml;er economische en/of cultureel en/of geografisch bepaalde regios. Limburg samen met de Euregio Luik-Aken-Maastricht. Brussel met zijn uitgebreid hinterland in Vlaanderen, maar ook in Walloni&euml;. De gemeenschap Rijsel-Tournai-West-Vlaanderen. Luxemburg-provincie met Luxemburg-Groot Hertogdom en de aangrenzende Franse en Duitse regios.<br /><br /><strong><big>Roeien met de riemen die je hebt</big></strong><br />Maar O.K., het is daarvoor voorlopig te laat. Laat Vlaanderen zijn &quot;goed bestuur&quot; en Walloni&euml; haar Marshall-Plan. Het echte, meest urgente, probleem is Brussel. Brussel kan niet anders dan actief de conservatieve logica &quot;taal-territoor&quot; en &quot;territoor-taal&quot; doorbreken. Brussel zal dat zelf moeten doen. Door zijn voorbeeld en door de actie van zijn bewoners. Al zijn bewoners, van welke taal dan ook.<br /><br />Onvermijdelijk daarbij is, dat een vergroot gewestgebied samenvalt met een eigen &quot;persoonsgebonden&quot; Gemeenschap die meertalig is. En voor minderheden alle garanties biedt die nu al in de Brusselse wet- en regelgeving bestaan en die op het Europees vlak behoren tot de te garanderen rechten van minderheden. Het Brusselse Gewest zou kunnen beginnen met zelfstandig de Europese regelgeving inzake rechten van minderheden te onderschrijven, zelfs al blokkeert een Vlaamse meerderheid dat op federaal vlak.<br /><br /><strong><big>Alle begrip voor de Parti Socialiste, maar Brussel is geen vogelverschrikker om in te zetten bij de staatshervormingsonderhandelingen!</big></strong><br /></p><p><span class="full-image-float-left"><img alt="Picqu%208110%20Morgen.jpg" src="http://huibslog.huibs.net/storage/Picqu%208110%20Morgen.jpg" /></span></p><p><em>&lt; Brussels gewestpresident Picqu&eacute; (PS)&nbsp;</em></p><p>En wat de PS betreft: De PS is niet separatistisch. Maar hij zoekt een sterkere uitgangspositie voor de onderhandelingen met de Vlamingen. Brussel is daarbij een belangrijke inzet. De MR heeft de resten van het FDF ingelijfd. De MR is daardoor evenzeer gegijzeld als de CD&amp;V dat is door het NVA. Een &quot;federatie WalloBrussel&quot; is naar mijn mening niet een serieus project. Op belangrijke gebieden als onderwijs bestaat al een dagelijkse samenwerking met de Franstalige gemeenschap. Dat is genoeg. De voorgestelde &quot;federatie&quot; voegt niets toe. Ze is er alleen, om de Vlamingen tot rede te brengen. Ook ik kijk met wantrouwen naar de exercities met &quot;toegevoegde&quot; ministers en het ontbreken van ook maar &eacute;&eacute;n woord over de Nederlandstalige Brusselaars in de verklaring Piqu&eacute;-Demotte. Als de PS schrijft in haar &quot;pedagogische verklaring&quot; van 9 mei 2008, dat aan de 100.000 Nederlandstalige inwoners van een Franstalige federatie Brussel-Walloni&euml; &quot;minderheidsrechten&quot; zouden worden toegekend, dan zie ik dat als een ernstige aantasting van het tweetalige statuut van mijn gewest.<br /><br />Ik wens mijn vrienden uit Luik, Namen, Charleroi, Bergen en Doornik alle ruimte om hun problemen op te lossen en ik verzet me tegen de soms bijna kolonialistische houding van mijn Vlaamse vrienden. <br /><br />Maar ik zou het niet toelaten, dat Brussel eens te meer wordt gebruikt als joker in het pokerspel tussen de regionale Belgische politici. <br />Brussel is niet Vlaams, niet Walloens, niet Europees: het is Brussel, alles tegelijk en nog meer. Een meertalig, zelfbewust en open gewest dat alle ruimte verdient.Technorati Tags: <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Belgium" rel="tag">Belgium</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Brussels" rel="tag">Brussels</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Flanders" rel="tag">Flanders</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Wallonia" rel="tag">Wallonia</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Regionalism" rel="tag">Regionalism</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Language" rel="tag">Language</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Governance" rel="tag">Governance</a></p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/2/la-virginite-lilloise-les-protestataires-risquent-a-obtenir.html"><rss:title>La virginité lilloise: Les protestataires risquent à obtenir le contraire de ce qu'elles auraient voulu 02.6 [FR]</rss:title><rss:link>http://huibslog.huibs.net/journal/2008/6/2/la-virginite-lilloise-les-protestataires-risquent-a-obtenir.html</rss:link><dc:creator>Huib</dc:creator><dc:date>2008-06-02T18:57:46Z</dc:date><dc:subject>[FR] Xenophobia Religion and Society Francer 2008 Islam</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p><span class="thumbnail-image-float-left"><a href="http://huibslog.huibs.net/display/ShowImage?imageUrl=%2Fstorage%2Fmuslim-woman_64.jpg&imageTitle=1191208-1615267-thumbnail.jpg" onclick="window.open(this.href, '_blank', 'width=449,height=546,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no'); return false;"><img alt="1191208-1615267-thumbnail.jpg" src="http://huibslog.huibs.net/storage/thumbnails/1191208-1615267-thumbnail.jpg" /></a><br /><span class="thumbnail-caption" style="width: 120px;">Obsession with virginity is not confined to Muslim fanatics...</span></span>Je dois corriger ce que j'ai dit il y a trois jours dans ce blog: C'&eacute;tait <em>le mari</em> et non pas la jeune mari&eacute;e, qui (officiellement) a introduit le demande de nullification de leur mariage &agrave; Lille.<br /><br />Mais qu'est-ce que cela change?<br />-Rien, ou pas grand'chose.<br /><br />Ce qui importe, c'est que la femme a enti&egrave;rement collabor&eacute; &agrave; faire d&eacute;clarer nul et non-avenu le mariage. C'est elle qui a accept&eacute; &agrave; porter la &quot;culpabilit&eacute;&quot; de ne pas avoir pr&eacute;venu son futur &eacute;poux de ses relations ant&eacute;rieures. Dans ce cadre, il n'est que d'une importance secondaire que ce soit l'&eacute;poux ou l'&eacute;pouse qui ait introduit la proc&eacute;dure.<br /><br />Nous ne connaissons pas les motifs de la derni&egrave;re. Ce qui est s&ucirc;r, c'est qu'elle ne veut plus de ce mariage. Notre supposition, exprim&eacute;e dans l'article pr&eacute;c&eacute;dent, tient donc enti&egrave;rement debout. Les avocats se sont servi de la loi, afin de trouver une solution rapide et nette &agrave; la situation cr&eacute;&eacute;e par l'&eacute;poux jaloux.<br /></p><h3>Absence de compr&eacute;hension de la femme en question&nbsp;</h3><p>Mais qu'est-ce que veulent les outrag&eacute;(e)s de tout bord qui demandent que le parquet exige reconsid&eacute;ration? L'effet de leur pression pourrait &ecirc;tre qu'une cour d'appel casse la nullit&eacute; du mariage, donc le r&eacute;institue contre la volont&eacute; des deux &eacute;poux, en cr&eacute;ant ainsi... <u><strong>un mariage forc&eacute;</strong>!</u> L&agrave;, o&ugrave; il venait juste &agrave; &ecirc;tre &eacute;vit&eacute;! Avec toutes les vices que cela comporterait: renforcement de la position juridique de l'homme born&eacute;, obligation &eacute;ventuelle pour la femme, &agrave; acc&eacute;der &agrave; ses d&eacute;sirs, etc.<br /><br />Ce qui me r&eacute;volte dans toute cette affaire, c'est que personne ne semble penser un seul moment aux motifs et aux int&eacute;r&ecirc;ts imm&eacute;diats de la femme en question. Sauf, &agrave; un certain moment, la ministre de Justice Rachida Dati!<br /><br />Une co-bloggeuse au site lemonde.fr qui anime LAIT d'BEU &eacute;crivait le 31.5.08:  <small><small><font face="sans-serif"><strong><strong><a href="http://kamizole.blog.lemonde.fr/2008/05/31/entre-droit-morale-et-religion-lannulation-dun-mariage-pour-defaut-de-virginite-ou-plutot-vice-du-consentement/"><h2><em>entre droit, morale et religion :</em> l&rsquo;annulation d&rsquo;un mariage pour &ldquo;d&eacute;faut de virginit&eacute;&rdquo; ou (plut&ocirc;t) <em>&ldquo;vice du consentement&rdquo;</em></h2></a></strong></strong></font></small></small></p><blockquote>Aujourd&rsquo;hui, force m&rsquo;est de r&eacute;agir, non comme f&eacute;ministe (ce que je ferais n&eacute;anmoins dans un second temps !) mais en tant que juriste : les juges n&rsquo;ont pas &agrave; dire la morale non plus qu&rsquo;&agrave; se pr&eacute;occuper de religion <em><strong>mais uniquement &agrave; appliquer les r&egrave;gles du Code civil, en se r&eacute;f&eacute;rant le cas &eacute;ch&eacute;ant &agrave; la jurisprudence de la Cour de cassation</strong></em><strong>.<br /></strong></blockquote>Aha: je trouve quelqu'un qui, elle aussi, s'imagine les consid&eacute;rations des &eacute;poux et des avocats impliqu&eacute;s, au lieu de hurler avec les loups dans le bois.... Je crois que j'avais bien devin&eacute;, <a href="http://totolepsycho.blog.lemonde.fr/2008/05/30/rachida-dati-a-raison-pour-une-fois/">au d&eacute;but de mon article pr&eacute;c&eacute;dent</a>. Je vous cite les implications l&eacute;gales, qu'elle semble conna&icirc;tre beaucoup mieux que moi:<br /><blockquote><strong>En l&rsquo;esp&egrave;ce les juges devaient r&eacute;pondre &agrave; la question de savoir s&rsquo;il y avait eu ou non &laquo;<ins datetime="2008-05-31T08:43:41+00:00">vice du consentement</ins>&raquo; au mariage portant sur une qualit&eacute; jug&eacute;e &laquo;<ins datetime="2008-05-31T08:43:41+00:00">substantielle</ins>&raquo; par un des &eacute;poux. On remarquera que l&rsquo;alin&eacute;a 2 de l&rsquo;article 180 du Code civil (Chapitre IV &laquo;Des demandes en nullit&eacute; de mariage &raquo;) a &eacute;t&eacute; ajout&eacute; par la loi du 11 juillet 1975 : <em>&laquo;S&rsquo;il y a eu erreur dans la personne, ou des qualit&eacute;s essentielles de la personne, l&rsquo;autre &eacute;poux peut demander la nullit&eacute; du mariage&raquo;</em>.</strong><br /></blockquote><p>&nbsp;Simple application d'une loi, donc?<br /></p><blockquote><strong> Sa port&eacute;e est d&rsquo;ailleurs limit&eacute;e dans le temps puisqu&rsquo;il ne peut plus &ecirc;tre invoqu&eacute; s&rsquo;il y a eu cohabitation continue pendant 6 mois &laquo;depuis que l&rsquo;&eacute;poux a acquis sa pleine libert&eacute; - mariage forc&eacute;, notamment - ou que l&rsquo;erreur a &eacute;t&eacute; par lui reconnue&raquo; aux termes de l&rsquo;article 181 c. civ. Je suis d&rsquo;ailleurs surprise de voir le d&eacute;lai de 5 ans avanc&eacute; dans un article, ce qui serait &eacute;videmment la porte ouverte &agrave; un grand nombre de recours qui, alors, s&rsquo;apparenteraient plus &agrave; une r&eacute;pudiation d&eacute;guis&eacute;e.</strong></blockquote><p>&nbsp;Encore une vice de la Loi qu'il faudrait r&eacute;parer. <br /></p><blockquote><h3><strong>L'emploi de la Loi...</strong></h3><strong> En la mati&egrave;re, et par analogie, les juges se r&eacute;f&eacute;rent donc &agrave; la lettre du Code civil et de la jurisprudence en mati&egrave;re de &laquo;vices du consentement&raquo; dans les relations contractuelles (articles 1108 &agrave; 1116 c. civ.) &agrave; savoir l&rsquo;erreur, la violence et le dol (mensonges et/ou man&oelig;uvres dolosives destin&eacute;es &agrave; induire en erreur).</strong><br /><strong> Or, l&rsquo;erreur (qu&rsquo;elle soit simple ou dolosive) peut porter sur des &eacute;l&eacute;ments objectifs (la qualit&eacute; au sens le plus souvent mat&eacute;riel) ou subjectifs : une qualit&eacute; jug&eacute;e &laquo;essentielle&raquo; par l&rsquo;un des co-contractants. Mais, pour &ecirc;tre reconnue comme telle, encore faut-il qu&rsquo;elle soit &laquo;dans le champ contractuel &raquo; : avoir &eacute;t&eacute; connue de l&rsquo;autre contractant&hellip;</strong><br /><strong> <em>&laquo;Qualit&eacute; en l&rsquo;absence de laquelle la partie (qui demande la nullit&eacute;) n&rsquo;aurait pas consenti&raquo;</em> (selon la formule traditionnelle retenue par la jurisprudence et la doctrine) ce qui t&eacute;moigne &agrave; l&rsquo;&eacute;vidence que l&rsquo;on attache &agrave; cette qualit&eacute;, quelle qu&rsquo;elle f&ucirc;t.</strong><br /></blockquote><small><small><font face="sans-serif"><big><big>Quod erat demonstrandum:<br /><br />Les avocats ont utilis&eacute;, dans l'int&eacute;r&ecirc;t de leurs clients, une disposition l&eacute;gale existante. Moi non plus, je ne suis pas d'accord qu'elle existe. Mais elle existe. Et selon toute vraisemblance, elle a &eacute;t&eacute; employ&eacute; dans l'int&eacute;r&ecirc;t des mandants.<br />C'est tout ce qui compte.<br /><br />Puis, l'auteure du blog s'occupe des interpr&eacute;tations des outrag&eacute;s des jurnaux, de badinter et de l'ombudsman national fran&ccedil;ais, et en d&eacute;montre les manques de fondement. Elle constate:<br /></big></big></font></small></small><blockquote><strong>Effectivement, je ferais remarquer que les juges n&rsquo;ont pas tranch&eacute; sur l&rsquo;absence de virginit&eacute; non plus que sur le bien-fond&eacute; de prescriptions religieuses ou morales ou encore en mati&egrave;re de sexualit&eacute; (ce n&rsquo;&eacute;tait pas la question qui leur &eacute;tait pos&eacute;e) mais uniquement sur la question du mensonge qui avait alt&eacute;r&eacute; le libre consentement du mari. En cela ils n&rsquo;ont fait qu&rsquo;appliquer la lettre du Code civil.</strong><br /></blockquote><small><small><font face="sans-serif"><big><big>Voici. Et ma co-bloggeuse de continuer:<br /></big></big></font></small></small><blockquote><strong>Que de telles affaires puissent heurter mes convictions f&eacute;ministes et m&rsquo;indigner de voir une fois les int&eacute;gristes islamistes essayer de repousser une fois de plus les fronti&egrave;res de la la&iuml;cit&eacute; (mais cela pourrait &ecirc;tre aussi bien le fait d&rsquo;ultra-cathos, lesquels ne ratent jamais une occasion de s&rsquo;opposer, par exemple &agrave; la loi sur l&rsquo;IVG de 1975) ais-je besoin de l&rsquo;&eacute;crire ?&hellip;</strong><br /></blockquote><small><small><font face="sans-serif"><big><big>Tout &agrave; fait d'accord. les int&eacute;gristes sont partout. M&ecirc;me parmi les f&eacute;rus des 'Lumi&egrave;res'... Et le r&eacute;m&egrave;de n'est pas un changement de la loi en soi:<br /></big></big></font></small></small><blockquote><strong>Mais ce n&rsquo;est pas en changeant la loi - <em>et pour une fois, je serais d&rsquo;accord avec Rachida Dati : &laquo;l&rsquo;article 180 du Code civil peut aussi bien prot&eacute;ger les femmes&raquo;</em>, il suffit de penser aux &laquo;mariages forc&eacute;s&raquo; ou &laquo;arrang&eacute;s&raquo;, ce qui semblait bien &ecirc;tre le cas dans cette affaire : &laquo;Elle lui a &eacute;t&eacute; pr&eacute;sent&eacute;e comme c&eacute;libataire et chaste&raquo; - que l&rsquo;on fera &eacute;voluer les mentalit&eacute;s.</strong></blockquote><p>Le mari est un converti fran&ccedil;ais &agrave; l'Islam. On connait la rigueur des n&eacute;ophytes. Nulle part, le Koran ne prescrit qu'une femme (et encore moins un homme) devrait entrer au statut de mariage en &eacute;tant puceau. Nulle part. C'est une bonne chose, donc, que ce mariage ait &eacute;t&eacute; nullifi&eacute; dans les plus courts d&eacute;lais. C'est, tr&egrave;s probablement ce que la femme en question a voulu.<br /><br /><small><small><font face="sans-serif"><big><big>Que les pontifes de la morale arr&ecirc;tent enfin &agrave; se jeter sur chaque incident impliquant des musulmans et qu'ils r&eacute;fl&eacute;chissent d'abord. </big></big></font></small></small></p><small><small><font face="sans-serif"><big><big></big></big></font></small></small><p><small><small><font face="sans-serif"><big><big><strong>Ce n'est pas l'Islam, ni la virginit&eacute; qui est en question: c'est la x&eacute;nophobie et le populisme facile.</strong><br /></big></big></font></small></small></p><small><small><font face="sans-serif"><big><big></big></big></font></small></small><h2><small><small><font face="sans-serif"><strong><strong><a href="http://kamizole.blog.lemonde.fr/2008/05/31/entre-droit-morale-et-religion-lannulation-dun-mariage-pour-defaut-de-virginite-ou-plutot-vice-du-consentement/"><em><br /></em></a></strong></strong></font></small></small></h2>Technorati Tags: <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/France" class="performancingtags">France</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Islam" class="performancingtags">Islam</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/virginity" class="performancingtags">virginity</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Law" class="performancingtags">Law</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/populism" class="performancingtags">populism</a>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/5/30/rachida-dati-a-raison-pour-une-fois-305-fr.html"><rss:title>Rachida Dati a raison, pour une fois 30.5 [FR]</rss:title><rss:link>http://huibslog.huibs.net/journal/2008/5/30/rachida-dati-a-raison-pour-une-fois-305-fr.html</rss:link><dc:creator>Huib</dc:creator><dc:date>2008-05-30T17:17:17Z</dc:date><dc:subject>Institutions [FR] Xenophobia Francer 2008 Islam</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/01/Rachida_dati.jpg" style="max-width: 800px; float: left; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; margin-right: 10px; width: 292px; height: 438px;" />Une fille d&eacute;couvre dans sa nuit nuptiale que son nouveau mari est un macho obs&eacute;d&eacute; par la virginit&eacute; et un type incapable &agrave; pardonner l'ancien partenaire qui l'a d&eacute;flor&eacute;e.<br /><br />Elle d&eacute;cide &agrave; divorcer dans les plus courts d&eacute;lais.<br /><br />C'est un acte courageux et moderne, et aussi un acte de responsabilit&eacute; sociale: Son mari pourrait devenir un autre Fourniret! <br /><br />Ses avocats lui conseillent de plaider &quot;absence d'une qualit&eacute; essentielle&quot;, c'est &agrave; dire: son honn&ecirc;tet&eacute;, entam&eacute;e par le fait qu'elle n'avait pas renseign&eacute; son nouveau mari de la relation ant&eacute;rieure. C'est probablement le chemin le plus direct vers la nullit&eacute; du mariage. Il n'est pas tr&egrave;s vraisemblable que le mari aurait coop&eacute;r&eacute; &agrave; une divorce &agrave; l'amiable.<br /><br />Rien n'est plus simple: Les &quot;bons&quot; ont gagn&eacute; et le mari obs&eacute;d&eacute; n'a plus aucun moyen &agrave; se venger sur son ex-&eacute;pouse.<br /><br />Nous sommes naturellement tous d'accord que l'&quot;absence de qualit&eacute;s&quot; comme motif l&eacute;gal pour d&eacute;clarer un mariage nul, date d'une &eacute;poque r&eacute;volue. Mais c'est encore toujours la loi. Et les bons avocats de la jeune mari&eacute;e ne sont pas des philosophes ou des l&eacute;gislateurs, mais, comme tout bon avocat: des bricoleurs, qui travaillent avec les outils qui sont &agrave; leur disposition.<br /><br />Je ne suis pas souvent d'accord avec Rachida Dati. Mais cette fois-ci, je pense qu'elle a raison: (Source: <a href="http://www.challenges.fr/depeches/france/20080530.REU7408/le_mariage_annule_pour_nonvirginite_fait_debat.html" target="_blank"><span class="titre-une-chall">Le mariage annul&eacute; pour non-virginit&eacute; fait d&eacute;bat</span></a>)<br />         </p><blockquote><p>En marge d'un d&eacute;placement &agrave; Agen, la ministre de la Justice Rachida Dati a estim&eacute; de son c&ocirc;t&eacute; que la dissolution civile d'un mariage &eacute;tait &eacute;galement une mani&egrave;re de prot&eacute;ger les personnes.</p><p>&quot;Le fait d'annuler un mariage est aussi un moyen de prot&eacute;ger la personne qui souhaite peut-&ecirc;tre se d&eacute;faire du mariage&quot;, a-t-elle dit &agrave; la presse. Elle a &eacute;mis l'hypoth&egrave;se que la jeune femme concern&eacute;e par la d&eacute;cision de Lille avait souhait&eacute; se s&eacute;parer assez rapidement.</p></blockquote><p>&nbsp;</p><p><strong><big>Une petite astuce d'avocat provoque une nouvelle vague de diabolisation des musulmans</big></strong><br /></p><p>Mais il y a une circonstance que nous n'avons pas encore mentionn&eacute;e: <strong>Les deux (ex-)&eacute;poux sont de religion musulmane. </strong>Et vous l'avez peut-&ecirc;tre d&eacute;j&agrave; remarqu&eacute;: Mentionner &quot;Islam&quot;, &quot;mariage&quot; et &quot;virginit&eacute;&quot; dans une seule paragraphe, c'est provoquer le halali &agrave; gauche et &agrave; droite. Succ&egrave;s garanti!<br /></p><p>Apparemment sans se renseigner bien sur les faits (c'est la <strong>femme</strong> qui a demand&eacute; l'annulation, pas l'homme, le motif n'&eacute;tait pas l'absence de hymen, mais le fait que la femme n'avait pas renseign&eacute; son futur mari sur la relation ant&eacute;rieure), une autorit&eacute; comme Élisabeth Badinter a ouvert la chorale en d&eacute;non&ccedil;ant &quot;un recul du droit des femmes&quot;. <br /></p><p>Elle a &eacute;t&eacute; suivie de pr&egrave;s par quasi tout le monde politique. Et chez ces derniers, les motifs ne me semblent pas toujours aussi purs que ceux de la grande dame Badinter.</p><p>Pour les uns (comme Marine Le Pen), l'&eacute;v&egrave;nement s'exploite comme une bonne occasion &agrave; souligner les positions x&eacute;nophobes de son parti, en se cachant derri&egrave;re une attitude pro-f&eacute;ministe, jusqu'alors inconnue dans les rangs de Jean-Marie son p&egrave;re. Elle a dit:<br /></p><blockquote><p>&quot;Le probl&egrave;me, c'est que c'est la vision sarkozyste de l'homme qui est en cause dans la r&eacute;action de madame Rachida Dati. On a le sentiment, partout o&ugrave; on porte le regard dans ce gouvernement, que l'homme est consid&eacute;r&eacute; comme une marchandise&quot;, a-t-elle dit sur France info.</p></blockquote><p>Mais &agrave; gauche aussi, l'on ne s'est pas priv&eacute; d'un saut sur l'occasion &agrave; se distancier des &quot;politiquement corrects&quot; et les dhimmis.<br /></p><blockquote><p>&quot;Ces propos sont une monstruosit&eacute; juridique et une indignit&eacute; de la part de la Garde des sceaux&quot;, a lanc&eacute; Marie-George Buffet, secr&eacute;taire nationale du PCF.</p></blockquote>Et dans les rangs de l'UMP on se pr&eacute;pare &agrave; une nouvelle attaque contre Rachida Dati, une attaque qui est en fait une contre Sarkozy. Et tout cela sur un fond de populisme facile, car anti-musulman.<br /><br /><strong>Car, soyons honn&ecirc;tes, est-ce qu'une petite astuce d'avocat dans la ville de Lille aurait caus&eacute; autant de vagues, si les &eacute;poux n'avaient pas &eacute;t&eacute; &quot;de religion musulmane&quot;?</strong><br /><br />Technorati Tags: <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/France" class="performancingtags">France</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Sarkozy" class="performancingtags">Sarkozy</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Islam" class="performancingtags">Islam</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Virginity" class="performancingtags">Virginity</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Law" class="performancingtags">Law</a>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/5/28/la-soutenable-legerete-du-tourbillon-de-la-vie-amoureuse-285.html"><rss:title>La soutenable légèreté du tourbillon de la vie amoureuse 28.5 [FR]</rss:title><rss:link>http://huibslog.huibs.net/journal/2008/5/28/la-soutenable-legerete-du-tourbillon-de-la-vie-amoureuse-285.html</rss:link><dc:creator>Huib</dc:creator><dc:date>2008-05-28T13:11:13Z</dc:date><dc:subject>autobio [FR] Art::Music Francer 2008</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,29,0" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/dcVcwwo8QFE&hl=en&rel=0" /><param name="quality" value="high" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="" /><embed src="http://www.youtube.com/v/dcVcwwo8QFE&hl=en&rel=0" wmode="" quality="high" menu="false" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355"></embed></object></p><p><em>(Jeanne Moreau - Le Tourbillon de la Vie (in: Jules et Jim)</em><br /></p><p>Je commence &agrave; m&rsquo;habituer aux coins de bouche pessimistes de Jeanne Moreau.</p> <p>Quand j&rsquo;&eacute;tais plus petit, je l&rsquo;associais aux femmes redout&eacute;es, qui, &agrave; tort ou &agrave; raison, se sentaient d&eacute;&ccedil;ues par le petit Toto.</p> <p>Dans ce fragment c&eacute;l&egrave;bre, je retrouve la Moreau plus jeune que la plupart de mes filles &agrave; moi. Ma perception a chang&eacute;.<br /> Pour la premi&egrave;re fois, je reconnais l&rsquo;insoutenable l&eacute;g&egrave;ret&eacute; des adieux et des retrouvailles de l&rsquo;amour adulte. Et j&rsquo;entrevois la possiblilt&eacute;, de d&eacute;fi passionnant, de vivre avec cette &eacute;vidence, si dictatorialement ni&eacute;e par deux si&egrave;cles de culture &ldquo;romantique&rdquo;: Accepter que toute bonne chose n&rsquo;a pas seulement un d&eacute;but (comme la fin des romans roses - &ldquo;Ils vivaient encore longtemps et en plein bonheur&rdquo;), mais in&eacute;vitablement aussi une fin, une terminaison.</p> <p>Comme la chanson le dit: Si l&rsquo;on n&rsquo;en fait pas un drame, il y aura chaque fois un d&eacute;but nouveau, toujours meilleur, car on est fait pour apprendre de ce qu&rsquo;on a v&eacute;cu et non pas pour le refouler.</p> <p>Toto Le Psycho </p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/5/27/antwerpen-vonnis-bart-debie-bevestigd-buitenlandse-debie-vri.html"><rss:title>Antwerpen: Vonnis Bart Debie bevestigd - Buitenlandse Debie-vrienden in verlegenheid 27.5 [NL]</rss:title><rss:link>http://huibslog.huibs.net/journal/2008/5/27/antwerpen-vonnis-bart-debie-bevestigd-buitenlandse-debie-vri.html</rss:link><dc:creator>Huib</dc:creator><dc:date>2008-05-27T21:19:36Z</dc:date><dc:subject>[NL] Europe Brussels Germany Poland Belgium Ulfkotte 2008</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p><font face="georgia"><strong>De veroordeling in cassatie van Vlaams Belanger Bart Debie tot een jaar cel en ontzegging van burgerrechten, brengt ook diens buitenlandse relaties in verlegenheid.  Als om te bewijzen, dat hij niets geleerd heeft, &quot;vergeet&quot; Debie in zijn commentaar op het vonnis de drie slachtoffers van Hans Temsche te vermelden, als hij zijn 'martelgang' &quot;opdraagt&quot; aan &quot;de slachtoffers van recente &quot;racistische criminaliteit&quot; in Belgi&euml;...</strong><br /><br /><img style="max-width: 800px; float: left; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;" src="http://www.demorgen.be/static/FOTO/pe/17/11/1/art_large_399511.jpg" />Vlaams-Belang functionaris Bart Debie, sleutelfiguur van zijn partij voor internationale contacten, heeft het cassatie-beroep tegen zijn veroordeling tot 1 jaar effectieve gevangenisstraf en verval van burgerrechten, vandaag (woensdag 27 mei 2008) <strong>verloren</strong>.<br /><br />Debie was in de zomer van 2007 de voornaamste Vlaams-Belang contactman voor de Duitse initiatiefnemer tot een Brusselse demonstratie tegen &quot;Eurabi&euml;&quot; op 11 september, <strong>Dr. Udo Ulfkotte</strong>. Begin-september kwam het tot een spectaculaire breuk tussen Ulfkotte en diens stichting &quot;Pax Europa&quot; met het Vlaams Belang enerzijds en met de SIOE-bondgenoten (Engeland en Denemarken) van Pax Europa anderzijds. <br />Nadat Ulfkotte zich de steun van het VB openlijk had laten aanleunen en zelfs met <strong>VB-senator Coveliers</strong> (<a target="_blank" href="http://ineuropathuis.huibs.net/2007/09/ulfkotte-afgemaakt-door-vb-er-bart.html">wij berichtten</a>) naar de Belgische Raad van State was getrokken (Ulfkotte: <em>&quot;Als uw kind ziek is, dan kijkt u toch ook niet naar de opvattingen van de enige dokter die wil helpen? De enigen die ons in Belgi&euml; willen helpen zijn het Vlaamse Belang...&quot;</em>) en nadat hij aan Bart Debie allerlei indrukwekkende geheime relaties had laten doorschemeren (zie <a href="http://ineuropathuis.huibs.net/search/label/Ulfkotte">In Europa Thuis: Ulfkotte afgemaakt door VB-er Bart Debie</a>), verplaatste Debie zijn activiteiten naar de door CIA-fondsen gefinancierde anti-Europa en anti-Islam club van Bat Ye'or en haar Engelse echtgenoot Spencer, die als gasten van de VB-fracties in het Europese parlement en in de Vlaamse regionale regering op 18 october 2007 een internationale conferentie (<a class="offsite-link-inline" target="_blank" href="http://counterjihadeuropa.wordpress.com/2007/10/28/39/">Counterjihad</a>) mochten houden.<br />Voorts is Debie spilfiguur in de VB-actie &quot;Steden tegen Islamisering&quot;, die onlangs op een conferentie in Antwerpen een bont gezelschap van ultrarechtse bewegingen uit verschillende Europese landen bijeenbracht.<br /><span class="thumbnail-image-float-left"><a href="http://huibslog.huibs.net/display/ShowImage?imageUrl=%2Fstorage%2FUlfkotte%2520BXL%25207817.JPG&imageTitle=1191208-1600741-thumbnail.jpg" onclick="window.open(this.href, '_blank', 'width=1675,height=1279,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no'); return false;"><img alt="1191208-1600741-thumbnail.jpg" src="http://huibslog.huibs.net/storage/thumbnails/1191208-1600741-thumbnail.jpg" /></a><br /><span class="thumbnail-caption" style="width: 190px;">17 augustus 2007: Ulfkotte met Coveliers, Dewinter en Debie in fractiekamer van het Vlaams Belang...</span></span><strong><br />Ulfkotte</strong>, Mr. <strong>David Littman</strong> (belangrijk anti-&quot;Eurabia&quot; activist, gevoed door Amerikaanse desinformatie-fondsen) en de Nederlandse Arabist annex televisiecommentator <strong>Hans Jansen</strong> (een van de inleiders op de VB-conferentie in Brussel van 21 september), zullen niet gelukkig zijn met het volgende nieuws:<br /><br /><a href="http://www.demorgen.be/dm/nl/989/Binnenland/article/detail/291065/2008/05/27/Debie-ontloopt-jaar-cel-niet.dhtml">De Morgen: Binnenland - <big><strong>Debie ontloopt jaar cel niet</strong></big> (291065)</a><br /></font></p><blockquote><font face="georgia">Het hof van cassatie heeft de veroordeling van ex-politiecommissaris en Vlaams Belang-lid Bart Debie bevestigd. De Antwerpse oud-politieman was op 31 januari door het hof van beroep veroordeeld tot een gevangenisstraf van vier jaar, waarvan &eacute;&eacute;n jaar effectief. Hij zou zich schuldig gemaakt hebben aan racisme en onder meer pv's vervalst hebben en arrestanten mishandeld hebben.<br /><strong>Geweld</strong><br />Het onderzoek tegen Debie begon in maart 2003 na een klacht van vijf leden van een Turkse familie die door Debie en zijn team waren gearresteerd en tijdens hun verhoor hardhandig aangepakt. Gedurende het onderzoek naar dat incident deden collega's en ondergeschikten van Debie een boekje open over allerlei onfrisse praktijken. Zo zou de ex-commissaris regelmatig geweld gebruikt hebben tegen verdachten, onwettige huiszoekingen hebben uitgevoerd en pv's hebben vervalst.<br />[...]<br />Het Antwerpse hof [..] achtte het bewezen dat Debie zich schuldig gemaakt had aan inbreuken op de racismewet, verschillende feiten van buitensporig politiegeweld, het vervalsen van processen-verbaal en verduisteren van bewijsmateriaal. Hij kreeg vier jaar cel, waarvan &eacute;&eacute;n jaar effectief, en een boete van 1.250 euro. Bovendien werd hij voor vijf jaar uit zijn rechten ontzet.<br /></font></blockquote><font face="georgia">Bij dit laatste moet men bedenken, dat Debie <strong>Antwerps gemeenteraadslid</strong> is voor het Vlaams Belang. Binnenkort wordt hij dus als zodanig ontslagen door de Antwerpse gouverneur.<br /><br /><strong>Debie &quot;vergeet&quot; bepaalde slachtoffers van &quot;criminele terreur&quot; te eren ...</strong><br />Even lijkt het, of Debie spijt heeft gekregen van zijn racistische (geweld-)daden:<br /></font><blockquote><font face="georgia">&quot;Nu zal ik evenwel het boetekleed aantrekken. Ik draag het op aan de nabestaanden van Guido De Moor, Joe van Holsbeeck en aan de slachtoffers van talloze criminelen die elke dag opnieuw mensen bestelen en overvallen&quot;, belooft Debie.<br /></font></blockquote><font face="georgia">Interessant daarbij, is de selectie die hij maakt onder de slachtoffers van crimineel geweld: Bij de gedode Antwerpse buschauffeur De Moor kan men nog denken aan racistische motieven. Bij Jo van Holsbeeck (neergestoken in station-Brussel-Centraal door twee Poolse jongens van Roma-afkomst bij een poging om diens Ipod te roven), is dat al veel minder het geval. <br />Maar waarom noemt Debie niet (ook) als slachtoffers aan wie hij zijn calvarie &quot;opdraagt&quot;, de drie door Hans Temsche in het centrum van Debies &quot;veilige&quot; stad Antwerpen uit puur racistische motieven neergeschoten mevrouw Koc (Turkse die een boek zat te lezen) en de Afrikaanse nounou met het kind dat zij onder haar hoede had?<br /><br /><em>Ik ken geen ander antwoord, dan dat Debie en diens Vlaams Belang zo zeer op de racistische toer zijn, dat ze er zelfs niet aan d&egrave;nken, <strong>hoezeer ze zich te kijk zetten met de toepassing van hun racistische filters en vooroordelen, zelfs als ze bezig zijn hun racisme te ontkennen...</strong></em><br /></font><font face="georgia"></font><p>&nbsp;</p><p>Updated 28.05.08 - (Counterjihad)&nbsp;</p><p><font face="georgia">Technorati Tags: <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Belgium" rel="tag">Belgium</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Extreme%20Right" rel="tag">Extreme Right</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Ulfkotte" rel="tag">Ulfkotte</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Eurabia" rel="tag">Eurabia</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Cities%20against%20Islamisation" rel="tag">Cities against Islamisation</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Pax%20Europa" rel="tag">Pax Europa</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Vlaams%20Belang" rel="tag">Vlaams Belang</a></font></p><font face="georgia"></font>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/5/26/ein-altbekanntes-agitationsmuster-265-de.html"><rss:title>Ein "Altbekanntes Agitationsmuster" 26.5 [DE]</rss:title><rss:link>http://huibslog.huibs.net/journal/2008/5/26/ein-altbekanntes-agitationsmuster-265-de.html</rss:link><dc:creator>Huib</dc:creator><dc:date>2008-05-26T23:51:41Z</dc:date><dc:subject>[DE] Xenophobia Germany UK Holocaust Ulfkotte 2008 Islam</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<h3><big><strong><big><strong><a target="_blank" href="http://huibslog.huibs.net/display/ShowImage?imageUrl=%2Fstorage%2Fstuermer%2520ritualmord%25208526.jpg&amp;imageTitle=1191208-1596059-thumbnail.jpg"><img alt="1191208-1596059-thumbnail.jpg" src="http://huibslog.huibs.net/storage/thumbnails/1191208-1596059-thumbnail.jpg" /></a></strong></big></strong></big></h3> <small>Posted: 25 May 2008 05:19 PM CDT, reposted 27 May 2008 1:46 GMT+1 due to a technical error.</small><br /><div style="margin: 0pt; font-family: georgia,helvetica,arial,sans-serif; line-height: 140%; font-size: 13px; color: rgb(0, 0, 0);"><div><h3><big><strong>England</strong> ins Visier der Kultur- und Rassen-Puristen: </big></h3><h3><big>Der St&uuml;rmer hetzt 1942 gegen Raum f&uuml;r Synagogen - Akte Islam hetzt 2008 gegen Raum f&uuml;r Moscheen...</big></h3><br />Ein Artikel (<a target="_blank" href="http://citronengras.de/rassismus/">Rassismus)</a> von heute im Blog <em>Zitronengras</em> sagt es noch mal deutlich:<br /><blockquote>&ldquo;konkret&rdquo;, ja genau - <a target="_blank" href="http://lysis.blogsport.de/2005/06/12/gegenaufklaerung-marke-konkret/">die</a>konkret, greift mit durchaus scharfen Worten die 'j&uuml;ngste Ausst&uuml;lpungkulturellen Rassismus&rsquo; auf, wirft &mdash; meines Erachtens gerechtfertigt &mdash;Broder, <strong>Ulfkotte</strong>, Wilders, PI und deren Satelliten wie die wohlbekannte <a target="_blank" href="http://craplog.de/die-braune-pest/">&ldquo;Gr&uuml;ne Pest&rdquo;</a> in einen Topf und kritisiert das, was bei diesen Leuten auch kritisiert geh&ouml;rt: <strong>Eine sich selbst Islamkritik schimpfende Folie altbekannter antisemitischer Denk- und Agitationsmuster.</strong><br /></blockquote>Altbekannt?Jawohl, vor 65 Jahren verarbeitete Julius Streicher im &quot;St&uuml;rmer&quot; eineharmlose Pressemeldung &uuml;ber j&uuml;dischen Gebetsstunden im londonerFreitagabendzug zu schleichendes Verrat der englischen Regierung anseinem Volke und zum Beweis der Verj&uuml;dung der multikulturellenenglischen Beh&ouml;rden. Zitronengras fand folgendes Beispiel:<br /><br /><img style="max-width: 800px;" src="http://citronengras.de/wp-content/uploads/2008/05/strmer13.jpg" /><br /><small><br />&ldquo;Der St&uuml;rmer&rdquo; 19/1942, S. 2 (From: Zitronengras 25.5.08)<br /><br /><big>Auf Anweisung von Zitronengras fanden wir in Dr. Ulfkottes und Pax Europas &quot;Akte Islam&quot; (ungef&auml;hr 21. Dezember 2007) folgendes:<br /><br /><img alt="Ulf%20Bury%20Falschparken%207c21.jpg" src="http://huibslog.huibs.net/storage/Ulf%20Bury%20Falschparken%207c21.jpg" /><br /><br />Abgesehenvon Ulfkottes Seitenhieben nach seinen Kollegen vom &quot;Spiegel&quot;(&quot;Heftchen-Journalisten&quot;), sind die Parallele mit der 1942er AgitationStreichers auffallend. Im zweiten Teil des Akte Islam Eintrags, werdendann die Folgen eines einfaches und zeitbedingtesVerwaltungsbeschlusses zu einem massiven Angriff auf derabendl&auml;ndischen Kultur ausvergr&ouml;ssert:<br /><br /><img alt="Ulf%20Bury%20Falschparken%207c21%202.jpg" src="http://huibslog.huibs.net/storage/Ulf%20Bury%20Falschparken%207c21%202.jpg" /><br /><br />ZumSchluss wird auch noch einen baden-w&uuml;rttembergischer B&uuml;rgermeister(weil er von der SPD ist) mitverantwortlich gemacht und anti-Britischgehetzt, was ja merkw&uuml;rdig hei&szlig;en soll, wenn so etwas von einem Vereinekommt, der sich PAX (Friede) Europa nennt.<br /><br />Zitronengras stellt nur Politically Incorrect (PI), der dasselbe Bericht wie Ulfkotte brachte, zur Verantwortung:<br /></big></small><blockquote>&ldquo;So weit sind wir also schon!&rdquo; <a target="_blank" href="http://anonym.to/?http://tinyurl.com/6ywdv5">pl&auml;rrte es sinngem&auml;&szlig; auch PI</a>,als dort die Meldung eines englischen K&auml;seblattes aufgegriffen wird,wonach Muslimen f&uuml;r eine begrenzte Zeit (Ende des Ramadan) im Umfeldeiner Moschee einger&auml;umt wurde, das Auto an Stellen abzusetzen, woParken eigentlich verboten ist. Eindeutig ein Beleg f&uuml;r dievoranschreitende Islamisierung Westeuropas, gell?<small><big> </big></small><br /></blockquote><small><big>Aberdie &quot;Sp&uuml;rnasen&quot; des PI lesen keine Englischen &quot;K&auml;sebl&auml;tter&quot;. Wie sooft, haben die das Bericht, mit einem Teil des ulfkotteschenKommentars, einfach bei Akte Islam geklaut. Oder: &quot;geklaut&quot;? Nein, dieTexte des Pax Europa/Ulfkotte sind eigens dazu geschrieben worden, umvon den voreingenommenen Sp&uuml;rnasen von PI, Kewil usw vulgarisiert zuwerden. Mit, oder ohne, Quellenangabe.<br />in diesem Falle hat PI selbst fast ganz den Wortlaut (und die Foto) aus Akte Islam (AI) kopiiert:<br /><br />Ulfkotte in AI: 21.12.07:<br /></big></small><blockquote><p>&quot;Alsosetzte der B&uuml;rgermeister [von Bury, HR] neue Ma&szlig;st&auml;be und erlaubtFalschparken f&uuml;r alle... Muslime. Im Stadtrat stie&szlig; er damit nicht nurauf Begeisterung, denn einige Ratsvertreter fragen sich nach Angabender &quot;Bury Times&quot; nun, was dem B&uuml;rgermeister bei der Aufweichung desRechtssystems als n&auml;chstes einfallen wird.&quot;</p></blockquote><small><big>Sp&uuml;rnase &quot;Geheimrat&quot; in PI: 22.12.07:</big><br /></small><blockquote><small>&quot;</small>ImStadtrat stie&szlig; der B&uuml;rgermeister [von Bury, HR], jedoch auch nicht nurauf Begeisterung. Einige Ratsvertreter fragen sich nach Angaben der <em>Bury Times</em> schon, was dem B&uuml;rgermeister bei der Aufweichung des Rechtssystems als n&auml;chstes einfallen wird.&quot;<br /></blockquote>Diefrage ist: Wer ist am Meisten schuldig am Hetzklima? Sind es diedurchgeknallten Islambasher von PI? Oder ist es der Autor des Buches&quot;So l&uuml;gen Journalisten&quot;, der ihnen klammheimlich ma&szlig;geschneidertes&quot;content&quot; liefert?<br /><br /><strong>Umfrage:        1. AI</strong><strong>            2. PI            3. Beide</strong><em><br /></em><br />Technorati Tags: <a target="_blank" href="http://technorati.com/tag/Germany" rel="tag">Germany</a>, <a target="_blank" href="http://technorati.com/tag/Great%20Britain" rel="tag">Great Britain</a>, <a target="_blank" href="http://technorati.com/tag/Ulfkotte" rel="tag">Ulfkotte</a>, <a target="_blank" href="http://technorati.com/tag/Islam" rel="tag">Islam</a>, <a target="_blank" href="http://technorati.com/tag/Xenophobia" rel="tag">Xenophobia</a></div></div>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://huibslog.huibs.net/journal/2008/5/25/ulfkotte-and-the-jews-2-casher-meat-allowed-until-german-jew.html"><rss:title>Ulfkotte and the Jews (2): Casher Meat Allowed until German Jews Become too Numerous? 25.5 [EN]</rss:title><rss:link>http://huibslog.huibs.net/journal/2008/5/25/ulfkotte-and-the-jews-2-casher-meat-allowed-until-german-jew.html</rss:link><dc:creator>Huib</dc:creator><dc:date>2008-05-25T12:23:00Z</dc:date><dc:subject>[EN] Xenophobia Populism Germany Literature::Fiction Holocaust Religion and Society Ulfkotte 2008 Islam</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://bp0.blogger.com/_05hBHRNH2MU/R2cps8MQ69I/AAAAAAAAAkc/aHettVVGu-Q/s1600-h/hagalil.gif" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5145126951342631890" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_05hBHRNH2MU/R2cps8MQ69I/AAAAAAAAAkc/aHettVVGu-Q/s320/hagalil.gif" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" /></a><a href="http://www.hagalil.com/">haGalil</a> is the largest German-language Jewish on-line publication. It had more than 18 million visitors in the year 2006.<br /><div>The excellent German blog &quot;Politisch Korrekt&quot; has a post on December 15, 2007 (<a href="http://www.politischkorrekt.info/?p=294">Juden vs PI und Ulfkotte</a>), that remembers a July 8, 2007 article in haGalil (<a href="http://www.hagalil.com/01/de/Antisemitismus.php?itemid=1026">Bloggen f&uuml;rs Abendland</a>) by Alexander Hasgall of the <a href="http://www.tachles.ch/index.php">tachles</a> Swiss Jewish weekly.<br /><br />Hasgall concentrates on two of the German hate-blogs against Muslims, &quot;Politically Incorrect&quot; (<strong>PI</strong>, Stephan Herre), and &quot;Akte Islam&quot; (<strong>AI</strong>, Udo Ulfkotte). The author states, that, in spite of PI's pro-Israeli references and AI's &quot;judeo-christian values&quot;, their negative agitation is dangerous, not only for Muslims, but also for Jews.<br /><br /><span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 153);">Ritual Slaughtering: Only permitted, if your number is under the Ulfkotte tolerance-limit...</span><br />Leaving aside the parts about PI (&quot;<a href="http://www.politischkorrekt.info/">Politisch Korrekt</a>&quot;, above mentioned, does a fine job about &quot;Politically Incompetent&quot;), here is something more about Ulfkotte and his views on Jewish culture and traditions, drawn from the mentioned article in the Jewish German press:<br /><blockquote><em>Auch der dezidierte Kampf gegen das von Muslimen und Juden praktizierte Sch&auml;chten irritiert. [..] Auch auf [AI] wird zuweilen heftig gegen die rituellen Schlachtungen Stimmung gemacht. Angefragt, ob er damit nicht Argumente aus antisemitischen Kreisen aufgreife, erkl&auml;rt Ulfkotte, dass er &quot;aus Tierschutzgr&uuml;nden&quot; das Sch&auml;chten grunds&auml;tzlich ablehne. Jedoch unterscheide er zwischen dem Sch&auml;chten bei Juden und dem Sch&auml;chten bei Muslimen. Juden w&uuml;rden &quot;nicht tonnenweise gesch&auml;chtetes Fleisch einf&uuml;hren&quot; und auch nicht &quot;undeklariert in D&ouml;nerbuden verkaufen&quot;.<br /><strong>Da stellt sich die Frage, wie Ulfkotte reagieren w&uuml;rde, sollte die Zahl koscher essender Juden in Deutschland anwachsen und mehr koscheres Fleisch importiert werden.</strong></em></blockquote>Translation:<br /><blockquote>The consequent denunciation of Muslim and Jewish slaughter traditions is irritating also. [..] At [Akte Islam] too, it happens regularly that public opinion is roused against ritual slaughtering. On the question, if he does not follow anti-semitic argumentation in doing so, Ulfkotte replied, that he is 'a principled opponent of animal-slaughtering' because of his &quot;convictions about the protection of animals&quot;. But he makes a distinction between slaughtering by Jews and slaughtering by Muslims. Jews are not in a position &quot;to import slaughtered meat by the tons&quot; and do not &quot;sell it uncontrolled in D&ouml;ner-shops&quot;.<br /><strong>This makes us wonder, how Ulfkotte would react, if and when the number of casher eating Jews in Germany would grow and  more casher meat will have to be imported... </strong></blockquote><span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 153);">A Passionate Defender of German Pork Meat against the Intrusion of Islamic Goats and Sheep...</span><br />We all know the reason, why there are not so many Jewish people left in Germany (and in Austria).<br />&quot;Demographically&quot;, the German Jewish population number is apparently, thanks to the Nazis, under the Ulfkotte-defined limits for intolerance.<br /><a href="http://bp1.blogger.com/_05hBHRNH2MU/R2cptMMQ6-I/AAAAAAAAAkk/Jeb-Jazkem0/s1600-h/halloween-only.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5145126955637599202" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_05hBHRNH2MU/R2cptMMQ6-I/AAAAAAAAAkk/Jeb-Jazkem0/s320/halloween-only.jpg" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" /></a>We have to do, here, with a typical Ulfkottean position. An untenable position, as we will see.<br />He tries to avoid being seen as an anti-semite, by invoking &quot;civilized&quot; principles (animal protection) for his venomous hate-mongering on the ritual slaughter  issue.<br /> <br /><strong>But pigs, aren't they animals, too?</strong> Is the pork-holocaust that daily happens in Germany and in the countries from which it imports that kind of meat, not about &quot;tons&quot; of meat and tortured animals, who have, during their whole miserable life, often never seen the sun or a green meadow?<br />No. Forgetting about his animal protective principles, Ulfkotte did not one moment hesitate to share the outrage at &quot;PI&quot;, when German sweets producer Haribo decided (May 2007) to substitute pork fat in some of their products, by other animal fat that is not forbidden for Muslims and Jews.<br />Ulfkotte turns a xenophobic gut-reaction (against ritual slaughtering) into a passionate defense of the ur-German swine against the intrusion of sheep and goats in the wake of the Muslim invasion.<br /><br />haGalil said it this way:<br /><blockquote><em>Demgegen&uuml;ber werden im Blog diffuse christlich-j&uuml;dische Werte des Abendlandes vertreten, oft auf fast skurrile Art und Weise: So wurdedie Produktion von schweinefleischfreien Gummib&auml;rchen durch den S&uuml;sswarenhersteller Haribo auf politicallyincorrect.de als ein &quot;Unterwerfen&quot; gegen&uuml;ber dem Islam interpretiert und es wurde zu Protestschreiben an Haribo aufgefordert. Gummib&auml;rchen mit Schweinegelatine sollen, folgt man der Logik der Autoren, die j&uuml;disch-christlich-abendl&auml;ndische Kultur symbolisieren.</em></blockquote>Summary:<br /><blockquote>In contrast to this, Chistian-Jewish values of the West are en vogue on the blog (PI), often in a more or less scurrilous way: [The production of pork-free sweets by Haribo, HR] was interpreted on PI as a &quot;submission&quot; to Islam [..]. Sweet little bears with porky gelatin, would, in the logic of the blog-authors, symobilise the Jewish-Christian Western culture.<br /><br /><a href="http://bp1.blogger.com/_05hBHRNH2MU/R2cy-MMQ6_I/AAAAAAAAAks/xHPXcTcld2A/s1600-h/haribo_cuddly_bears%5Bekm%5D400x300%5Bekm%5D.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5145137143300025330" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_05hBHRNH2MU/R2cy-MMQ6_I/AAAAAAAAAks/xHPXcTcld2A/s320/haribo_cuddly_bears%5Bekm%5D400x300%5Bekm%5D.jpg" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" /></a></blockquote><span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 153);">Ridiculous, but also dangerous...</span><br />It is all ridiculous. We had already some good laughs with Ulfkotte, when he<a href="http://ineuropazuhause.huibs.net/2007/12/akte-islam-das-horrorkabinett-des-dr.html"> symbolized Muslim aggression with an image stolen from a violent American subculture-movie</a>. And also, when he tried to set up a <a href="http://ineuropazuhause.huibs.net/2007/09/brussels-911-gang-shop-des-dr-ulfkotte.html">&quot;gang-shop&quot; with Judeo-Christian hate-shirts and bags</a> for the thousands of young Ulfkotte-fans he imagined that were going to the Brussels September 11 anti-Eurabia Manifestation he tried to dominate over his (since repudiated) friends from SIOE and of the Belgian right wing Flemish chauvinist party Vlaams Belang.<br />But the context of the actions of Dr. Udo Ulfkotte is too serious, to keep on laughing. Ulfkotte combines his hate-mongering against Islam with juridical harassing of German bloggers, in an effort to silence them. So he is, in my opinion, a danger to freedom of expression on the Web.<br /><br /><span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 153);">Plays into the Hands of Radical Islamists - Intentionally?</span><br />And his conscious- ,or unconscious-, caricaturisation of the &quot;serious&quot; populists and white supremacists, makes him a vector of the following:<br /><blockquote>Grunds&auml;tzlich bef&uuml;rchtet Dantschke*), dass die Rhetorik solcher Blogs den Islamisten letztlich zuarbeite und sie st&auml;rke. Es werde darin eine homogene muslimische Gemeinschaft gezeichnet und diese durch zahlreiche Beispiele pauschal kriminalisiert. Dies erm&ouml;gliche es islamistischen Organisationen wiederum, die These des &quot;Kampfes der Kulturen&quot; zu propagieren, nach welcher der Islam dem Westen nach dem Kalten Krieg als neues Feindbild In Sachen westliche &quot;Welteroberung&quot; diene. Auch best&auml;rke es Islamisten in ihrer Erkl&auml;rung, sie seien die &quot;Verteidiger der Interessen der Muslime&quot;.</blockquote>Translation:<br /><blockquote>Basically, Dantschke*) fears, that the rhetorics of this kind of blogs helps and invigorates the Islamists in the end. An image of a homogeneous Muslim community is suggested and that community is being undistinctively criminalized by way of numerous examples. Islamist organizations, then, are being facilitated in their propaganda of the thesis of the &quot;Clash Of Civilizations&quot;, that implies that the Islam serves the West as a new &quot;Empire Of Evil&quot; after the Cold War within the context of a Western world domination. It reinforces also the Islamist claim, that they are the sole &quot;defenders of Muslims' interests&quot;.</blockquote><small>*) Ms. Dantschke is a Berlin researcher, interviewed by the author of the haGalil article. She is also co-author of a publication sponsored by the German FBI (2003/2006), in which she calls Ulfkot